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So soll der neue Wohnpark aussehen

Peine So soll der neue Wohnpark aussehen

Peine. Erstmals präsentiert die Stadt Peine den Plan für die Bebauung des alten Hallenbad-Geländes an der Gunzelinstraße. Dort sollen 70 Wohneinheiten entstehen. Geplant sind nach Angaben von Architekt Jörg Papendieck aus Braunschweig Reihenhäuser, Stadtvillen und Geschosswohnungen.

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Sol soll der neue Wohnpark an der Gunzelinstraße aussehen.

Quelle: Grafik: Papendieck

Die Projektgemeinschaft PIV aus Braunschweig und die Firma MBP+P aus Peine haben den Kaufvertrag mit den Stadtwerken Peine unterzeichnet. Sie wollen auf dem 10 000 Quadratmeter großen Gelände rund 18 Millionen Euro investieren.

Über den Kaufpreis für das Grundstück wurde Stillschweigen vereinbart. Das alte Hallenbad war im Juni geschlossen worden, nachdem das neue Hallenbad am Neustadtmühlendamm fertiggestellt worden war.

Jetzt soll das erste Bebauungskonzept öffentlich vorgestellt und im Planungsausschuss am Mittwoch, 10. Februar, beraten werden. Es sollen dort die planungsrechtlichen Grundlagen für eine innenstadtnahe Wohnbebauung zügig hergestellt werden.

Das Thema für die attraktive Wohnlage beschreibt Architekt Papendieck mit dem Begriff „Generationenübergreifendes Wohnen“. „Wir planen eine gute Mischung unterschiedlicher Wohnangebote für Familien mit Kindern, Singles, junge Paare und auch für die ältere Generation“, so Papendieck. Die Planungen laufen zunächst für Varianten an, die zwischen etwa 70 und 86 Wohneinheiten entstehen lassen könnten.

„Das harmoniert mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept und wird den Peiner Wohnungsmarkt gut ergänzen“, pflichtet Erster Stadtrat Hans-Jürgen Tarrey ihm bei. Das alte Hallenbad soll abgebrochen und durch verschiedene Stadthäuser ersetzt werden, die auf die benachbarten Gebäude Bezug nehmen.

An der Gunzelinstraße wird eine Reihe von familiengerechten Häusern zwischen zwei Stadtvillen vorgeschlagen, dahinter sollen zwei Stadtvillen mit je neun barrierefreien Eigentumswohnungen entstehen und zur Stormstraße hin eine Hauszeile mit weiteren 35 bis 40 Wohneinheiten. Die unterschiedlichen Wohnungen sollen die Bedürfnisse von Nutzern aus unterschiedlichen Lebensphasen ansprechen. Architekt Jörg Papendieck mit seinen Partnern sucht auch noch nach einem Namen für den Wohnpark und würde sich über Vorschläge der Peiner freuen.

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