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Siedler fuhren nach Garmisch-Partenkirchen

Woltorf Siedler fuhren nach Garmisch-Partenkirchen

Woltorf. Mit 48 Teilnehmern reiste die Siedlergemeinschaft Woltorf für sechs Tage nach Garmisch-Partenkirchen. Los ging es mit dem Bus - und demselben Fahrer, der die Woltorfer Siedler nun schon seit 19 Jahren durch die Republik chauffiert. „Er gehört schon zur Familie“, so Siedlerin Dagmar Geppert.

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Unterwegs: Die Woltorfer Siedler.

Von der Olympia-Stadt Garmisch ging es unter anderem nach Ettal, wo die Woltorfer das Kloster sowie eine Schaukäserei besichtigten. Weiter ging es zum Starnberger See, wo die Gruppe eine Schifffahrt von Tutzing nach Seeshaupt unternahm.

Tags darauf folgte ein Besuch des Klosters Andechs. „Das gute Andechser Bier musste auch probiert werden“, schmunzelt Geppert. Weiter ging es vorbei an Neuschwanstein und Hohenschangau nach Peiting über Wieskirch, wo eine weitere Kirche besichtigt wurde. Auf dem Rückweg zum Hotel wurde noch kurz Füssen gestreift.

Am dritten Tag vor Ort stand München im Mittelpunkt. Dort ging es unter anderem zum Schloss Nymphenburg und zum Marienplatz, wo jeder Zeit zur freien Verfügung hatte und selbstständig Sehenswürdigkeiten wie Frauenkirche, Viktualienmarkt oder Hofbräuhaus besuchen konnte.

Am letzten vollen Reisetag fuhren die Woltorfer durch das Karwendelgebirge mit einem Besuch der Eng-Alm. Geppert: „Bei schönsten Wetter hatten wir die Möglichkeit, ein wenig zu wandern oder einfach nur in der Sonne zu sitzen und Almspezialitäten wie Käse, Buttermilch oder Milch zu genießen.“ Oberammergau wurde ebenfalls besucht. In Bad Tölz wurden eine Kaffeepause eingelegt und Drehorte der Serie „Der Bulle von Tölz“ besucht.

Danach ging es wieder zum Hotel zurück, wo die Gruppe mit Harmonika, Zither und Akkordeon unterhalten wurde. Es wurde auch getanzt. Geppert: „Leider war es schon der letzte Abend und für die Zugspitze keine Zeit mehr. Ein Grund mehr, wieder herzukommen…“

Auf der Rückfahrt besichtigte die Gruppe noch die Allianz-Arena in München. „Auch das war ein tolles Erlebnis“, sagt Geppert abschließend.

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