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Shoppen mal anders: Tupperware unter Wasser vorgestellt

Ilsede Shoppen mal anders: Tupperware unter Wasser vorgestellt

Vöhrum/Ilsede. Eine Tupperparty der etwas anderen Art fand jetzt im Hallenbad Ilsede statt: Tupper-Beraterin Carola Utecht aus Vöhrum hatte dazu eingeladen unter Wasser eine ausgefallene Verkaufs-Party zu veranstalten, an der sie ihre neuen Produkte vorstellte.

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Erste Tupperparty im Becken des Hallenbads in Ilsede: Die Kommunikation erfolgte unter Wasser durch laminierte Flyer.

Quelle: Guido Fickert

Doch woher kam diese kuriose Idee? Tupperware Deutschland hatte seine Mitarbeiter zu einem ungewöhnlichen bundesweiten Wettbewerb während der Rekordwochen aufgefordert. Aufgabenstellung war es, die ausgefallenste „Crazy Tupperparty“ zu veranstalten. Von den einzelnen Partys soll dann ein firmeneigenes Guinnessbuch erstellt werden.

Da Utecht und ihr Mann Tobias erfahrene Taucher sind, lud sie ihre Gäste zu einer Unterwasser-Party ein. Doch diese erforderte einiges an Organisation: Um die Sicherheit ihrer Gäste zu gewähren, fand vor der Veranstaltung unter der Leitung von ihrem Mann eine Einweisung zum Verhalten unter Wasser in der DLRG-Wachstation am Eixer See statt. Außerdem mussten alle Teilnehmer eine Selbsterklärung über ihren Gesundheitszustand abgeben.

Ausgestattet mit Badebekleidung, einheitlichem T-Shirt und Taucherbrille begaben sich schließlich insgesamt 30 Teilnehmer, davon zehn erfahrene Taucher ins Ilseder Schwimmbecken. Die meistern der Taucher sind Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) der Ortsgruppe Peine und sorgten neben der Hallenaufsicht am Beckenrand für die Sicherheit unter Wasser.

„Nur mithilfe der Taucher und deren umfangreichen Equipments war es überhaupt möglich, für 20 Minuten alle auf dem Boden des drei Meter tiefen Schwimmbeckens mit Luft zu versorgen. Mehrere Kilo Bleigewichte taten ihr Übriges. Meine Kunststoffprodukte musste ich mit Wasser füllen und mit Murmeln bescheren, sonst hätte ich die Vorführung so nicht durchführen können“, so Utecht. Informationen gab es durch laminierte Flyer, da verbale Kommunikation im Wasser nicht möglich war.

Männer und Frauen, tauchbegeisterte wie –unerfahrene Gäste waren mit Begeisterung dabei. Utecht weiß nicht, auf welche kuriosen Einfälle ihre Kollegen gekommen sind, da bis zum Abgabetermin Geheimhaltung herrschte. Nun hofft die Beraterin, dass bundesweit kein Anderer auf die Idee einer „Crazy Unterwasser-Tupperparty“ gekommen ist und ihr somit der Eintrag ins interne Guinnessbuch sicher ist.

 uh

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