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Selbsthilfegruppen präsentierten ihr Angebot

Peine Selbsthilfegruppen präsentierten ihr Angebot

Peine. Von der Peiner St.-Jakobi-Kirche bis weit in die Fußgängerzone hinein zogen sich am Samstag 35 bunte Stände, die meist dicht von interessierten Besuchern umlagert waren. Der Paritätische hatte zum Informationstag rund um die Angebote zur Selbsthilfe eingeladen und feierte gleichzeitig den 30. Geburtstag seiner Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KISS).

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Zahlreiche Besucher informierten sich in der Peiner Fußgängerzone an den verschiedenen Ständen der Selbsthilfegruppen.

Quelle: Dr. Nicole Laskowski

„Wir haben heute 23 Selbsthilfegruppen von Autismus bis hin zu Depression und Schlaganfall. Außerdem gibt es noch zwölf weitere Stände von Institutionen wie dem Gesundheitsbündnis, Fips, Arcus oder dem Kinderschutzbund“, erklärte Detlev Wallasch, der die KISS leitet.

Der Paritätische informierte zudem über sein Projekt Hilfen bei Demenz, die Freiwilligenagentur, die Schulassistenz und ganz neu, die Beratungsstelle Gesundheit. Auch ein Quiz gab es. Für Musik sorgten das Duo Deelendanz, die Kirchenband „KiBa“ und die Peiner Percussions-Combo auf der Bühne neben der Kirche.

„Wir möchten mit solchen Aktionen Menschen ermutigen, sich in Selbsthilfegruppen zu engagieren, sich helfen zu lassen und nicht allein zu bleiben. Es ist toll, dass so viel los ist. Alle sind sehr zufrieden“, freute sich Heike Horrmann-Brandt, Geschäftsführerin des Peiner Kreisverbandes des Paritätischen.

Die Besucher nutzten die Chance, sich an den Ständen über die Vielfalt der Angebote zu informieren und mit Betroffenen ins Gespräch zu kommen. Einen Rundgang machte auch Landrat und Schirmherr Franz Einhaus (SPD), der sich von der Arbeit der Gruppen beeindruckt zeigte. „Ich weiß zu schätzen, dass wir hier in Peine ein gut funktionierendes Netzwerk haben, in dem sich die Gruppen auch gegenseitig unterstützen. Die Akteure, die die unterschiedlichen Felder besetzen, gehen gut und vor allem offensiv damit um und bilden so eine wichtige Säule des sozialen Systems in Ergänzung zu den staatlichen Hilfsangeboten“, lobte er.

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