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Schuldner- und Insolvenzberatung der AWO Peine bekam Zertifikat

Peine Schuldner- und Insolvenzberatung der AWO Peine bekam Zertifikat

Peine. Die Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Peine trägt nun offiziell ein Gütesiegel. „Wir haben uns dazu entschieden, eine Zertifizierung zu beantragen, um die Qualität unserer Arbeit zu sichern“, sagte Geschäftsführer Michael Rittmeier.

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Die Mitarbeiter der Schuldner- und Insolvenzberatung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Peine freuen sich über das Zertifikat.

Quelle: in

„Durch einen genormten Ablauf und Aufbau der Beratungen soll sichergestellt werden, dass alle, die beraten werden, auch gleich behandelt werden“, erklärte er weiter. Auf der anderen Seite sind die mit der Zertifizierung verbundenen Richtlinien auch eine Hilfestellung für die Mitarbeiter. Das Siegel, das die Hamburger Hanseatische Zertifizierungsagentur ausgestellt hat, gilt für drei Jahre. Mit der Agentur hat die AWO Peine bereits vorher zusammengearbeitet.

Die Mitarbeiter der AWO haben sich freiwillig dazu entschieden, die Zertifizierung zu machen. Sie haben notiert, wie sie arbeiten, wie die Schuldner miteinbezogen werden. Dieser Katalog wurde dann von der Agentur überprüft und genehmigt. Es wurde unter anderem ein Fragebogen entwickelt. Mit diesem wollen die Mitarbeiter herausfinden, wie zufrieden die Kunden mit der Beratung sind.

Bereits seit 1985 bietet die AWO die Schuldnerberatung an. „An dieser langen Zeit kann man, denke ich, auch sehen, dass wir gute Arbeit leisten“, sagte die stellvertretende AWO-Geschäftsführerin Andrea Einhaus. „Aber das Zertifikat zeigt auch offiziell unsere Seriosität“, sagte Einhaus.

Die angebotene Beratung ist kostenlos. Um 300 aktive Fälle kümmert sich das fünfköpfige Team der Schuldnerberatung. Dabei sind zwei Juristinnen und eine Rechtsanwalts- und Notarfachangestelle, Einhaus als gelernte Sozialwirtin und eine Sozialpädagogin. Beratung suchen meistens durch Arbeitslosigkeit oder Krankheit verschuldete Personen. Aber auch Immobilien-Schulden sind häufig. „Viele verschätzen sich beim Kredit-Kauf und können die Raten gar nicht so zurückzahlen, wie es geplant war“, sagte Rittmeier. Immer wieder kommen auch Leute, die auf Versprechen, die in die Richtung gehen: „Heute mitnehmen, nächstes Jahr bezahlen!“ hereingefallen sind. Die se locken zum Kauf, den man sich gar nicht leisten können.

in

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