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Schützenstraße: „Das Entree der Stadt deutlich aufgewertet“

Peine Schützenstraße: „Das Entree der Stadt deutlich aufgewertet“

Peine . Baustellenbesichtigung, Blockheizkraftwerk und Segelflugplatz - ein regelrechtes Themen-Marathonprogramm hatte gestern der städtische Ausschuss für Planung und öffentliche Sicherheit zu absolvieren. Dementsprechend zog sich die von vielen Rede- und Diskussionsbeiträgen geprägte Sitzung bis in die späten Abendstunden hin.

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Mitglieder des Planungsausschusses bei der Besichtigung der Baustelle Schützenstraße.

Quelle: mic

Erster Punkt der Tagesordnung: Die Besichtigung der Schützenstraße/Glockenstraße. Stadtbaurat Hans-Jürgen Tarrey erläuterte, dass der Bereich wie angekündigt innerhalb eines Jahres gemäß des Wettbewerbs „Ankommen in Peine“ saniert und optisch vereinheitlicht wurde. Augenscheinlichstes Merkmal: Der so genannte „Shared Space“ - das bedeutet, dass sämtliche Gehwege, Straße und Parkflächen höhengleich gestaltet sind. Wichtig für Autofahrer: In dem Bereich gilt ab sofort Tempo 20.

„Das Entree der Stadt wurde deutlich aufgewertet, jetzt kann das Europaschützenfest kommen“, kommentierte Tarrey den Abschluss der Bauarbeiten, die insgesamt mit Kanalerneuerung rund 2,3 Millionen Euro verschlungen haben.

Ihren Unmut über die Absage für ein Blockheizkraftwerk im Neubaugebiet „Nördlich Hainwaldweg“ brachten gleich mehrere Mitglieder des zuständigen Ortsrates Vöhrum zum Ausdruck. Zuvor hatte Alexander Eckolt von den Stadtwerken Peine erläutert, dass unter anderem wirtschaftliche Gründe gegen das Projekt sprächen (PAZ berichtete). Der Energiebedarf der dort vorgesehenen 48 Häuser sei zu schwer einzuschätzen.

Ewald Werthmann, Ortsbürgermeister von Vöhrum (SPD), wollte wissen, ab welcher Größenordnung das Projekt wirtschaftlich gewesen wäre. Doch detaillierte Zahlen, für die sich auch Dr. Ingo Reinhardt (CDU), Elke Kentner (Grüne), Karl-Heinz Belte (PB) und Dirk Franz (SPD) interessierten, gab es nicht. Die einhellige Meinung: Das Projekt sollte noch einmal überprüft werden, vor allem dahingehend, ob es für Besitzer von Altgebäuden realisierbar wäre. Dass ein eventueller Nutzungszwang für das Nahwärmenetz für die Grundstücks-Vermarktung nachteilig wäre, darüber waren sich alle einig.

mic

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