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Schützenstraße: Bauabschnitt ist im Juli fertig

Peine Schützenstraße: Bauabschnitt ist im Juli fertig

Peine. Voraussichtlich noch bis Juli müssen die Anlieger der Schützenstraße im Abschnitt vom Gröpern bis Glockenstraße mit der Baustelle vor ihrer Tür leben.

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Erster Stadtrat Hans-Jürgen Tarrey (3. von links) sah sich gestern die Baustelle in der Schützenstraße an.

Quelle: im

Dann sollen in diesem Teil der Schützenstraße die Kanal-Erneuerungsarbeiten beendet und auch das neue Pflaster komplett verlegt sein, berichtete die Abteilungsleiterin Straßenbau von der Peiner Stadtverwaltung, Petra Krefeld, gestern bei einem Ortstermin. Zeitgleich soll auch der Bereich der Woltorfer Straße ab Nord-Süd-Brücke bis Beethovenstraße fertiggestellt sein, damit die Einbahnstraßenregelung für die Autofahrer dann wieder aufgehoben werden kann.

Denn dann kommt eine neue Sperrung auf den Straßenverkehr zu: Damit auch der letzte Abschnitt der Schützenstraße eine neue Kanalisation und eine neue Straßendecke und Pflasterung erhalten kann, muss laut Stadtsprecherin Karin Richter das Dreieck Glockenstraße/Am Werderpark/Schützenstraße vorübergehend dicht gemacht werden.

„Vor dem Eiscafé wird es bald aussehen wie am Forum Romanum“, sagte Stadtrat Hans-Jürgen Tarrey mit einem Schmunzeln. Dort hatte der Archäologe Thomas Budde alte Pfähle entdeckt und einen aus der Erde gezogen. Und es scheint ein größeres Projekt zu werden, denn der Archäologe hat inzwischen acht dieser Pfähle geborgen und zur Altersbestimmung versendet. „Es handelt sich vermutlich um ein altes Tor aus dem 19. Jahrhundert“, erklärte Budde.

Jeder Meter sei hier Archäologie, sagte Budde, der gerade in 2,89 Meter Tiefe Keramikscherben aus dem 13. bis 14. Jahrhundert ausgegraben hat. Trotz interessanter Funde sind die Bauarbeiten nur fünf Tage im Verzug. Die Absprache mit Budde klappe ganz gut, meinte Jürgen Schurig von der Straßenbaufirma Stratie. Nur sollten Passanten und Anlieger Verständnis haben, wenn die Bauarbeiter scheinbar untätig seien. „Entweder werden dann unten die Rohre verschweißt, oder Herr Budde hat wieder etwas Wichtiges gefunden“, sagte Schurig.

hui

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