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Schüler informierten sich im Ratsgymnasium über Berufe

Peine Schüler informierten sich im Ratsgymnasium über Berufe

Peine . Ausbildung oder Studium, Auslandsjahr oder Praktikum? Nach dem Schulabschluss haben Peines Abiturienten die Qual der Wahl. Um die Entscheidung zu vereinfachen, boten das Ratsgymnasium und das Gymnasium am Silberkamp eine interessante Berufsinformationsbörse für Schüler des neunten bis zwölften Jahrgangs - auch die PAZ war dabei.

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PAZ-Mitarbeiter Ulrich Jaschek (links) informierte Schülerinnen über den Beruf des Redakteurs.

Quelle: mgb

„Einmal im Jahr findet im Wechsel mit dem Gymnasium am Silberkamp die Infobörse statt, und die Zusammenarbeit klappt seit Jahren sehr gut“, sagte der Schulleiter des Ratsgymnasiums Dr. Jan Eckhoff und fügte hinzu: „Besonders wichtig ist uns der duale Aspekt - so können Schüler auch in der Region bleiben und müssen nicht in große Studentenstädte ziehen.“

Mehr als 200 Schüler nutzten auch die Möglichkeit, sich in Betrieben der Region zu informieren. Reges Interesse zeigten die künftigen „Turbo-Abiturienten“ bei den Berufen in der Elektrotechnik, der Medizin, im Sozialwesen und vielen anderen Bereichen.

Aber auch Medienberufe stoßen bei den Schülern auf reges Interesse. Mit Fragen vor allem nach dem Einkommen, dem Alltag in der Redaktion und den Grundregeln des Journalismus löcherten die Zöglinge beider höherer Lehranstalten den Journalisten und Moderator Ulrich Jaschek.Seit knapp 20 Jahren arbeitet er regelmäßig für die PAZ und stand bei der Infobörse Rede und Antwort: „Du darfst nicht langweilen“, mahnte er die Schülerinnen und Schüler, die sich zuweilen in großen Trauben um den Infostand der PAZ versammelt hatten. Da man „das Schreiben nur durch das Schreiben“ lerne, sei es wichtig, dies schon so früh wie möglich durch Veröffentlichungen in Publikationen wie Schüler-, Kirchen- oder Stadtteilblättern zu trainieren und diese Erfahrungen später in Redaktions-Praktika beispielsweise bei Lokalzeitungen einfließen zu lassen.

„Mir hat die Infobörse gut gefallen. So konnte ich mehr über meinen Traumberuf bei der Bundeswehr erfahren“, sagte der 16-jährige Silas Uhlmannsiek. Auch Marie Schnur haben die Informationen sehr geholfen. Sie hat mehr über Berufe im Gesundheitswesen erfahren und möchte vielleicht sogar später Ärztin werden.

mgb/uj

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