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Schnelles Internet soll flächendeckend kommen

Kreis Peine Schnelles Internet soll flächendeckend kommen

Kreis Peine. Der komplette Landkreis Peine soll flächendeckend an das schnelle Internet angeschlossen werden. Zurzeit prüft die Kreis-Verwaltung noch, auf welchem Wege das geschehen kann.

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Der Landkreis Peine soll flächendeckend an das schnelle Internet angeschlossen werden.

Darüber informierten Erster Kreisrat Henning Heiß und Mitarbeiter Karlheinz Becker jetzt im Kreis-Ausschuss für zentrale Verwaltung und Feuerschutz.

„Eine offene Frage ist, ob wir im Peiner Land ein eigenes Netz betreiben wollen oder uns nur darauf konzentrieren, Lücken zu schließen“, sagte Heiß. Ob das vorhandene Netz auch im Gros für die Zukunft ausreicht, werde aktuell gutachterlich geklärt. Ziel des Landkreises ist es, möglichst viel des Ausbaus fördern zu lassen. „Deshalb werden wir zunächst vermutlich im ersten Schritt auch nur Geschwindigkeiten von 30 bis 50 Mbit pro Sekunde erreichen“, sagte Becker. Holger Flöge (FDP) bemängelte, dass dieses Tempo nicht lange zeitgemäß bleiben werde: „Damit kommen wir von der Steinzeit ins Mittelalter.“ Andreas Leinz (CDU) fragte deshalb, ob eine spätere Aufrüstung möglich sei? Becker: „Wir bekommen nur diese geringen Geschwindigkeiten gefördert. Eine spätere Anhebung des Tempos ist aber mit verhältnismäßig geringem Aufwand möglich.“

Zudem debattierten die Politiker über den Ausbildungsstand im Rettungsdienst. Heiß sagte: „Es gibt eine hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern der Rettungsdienste und obwohl die einzelnen Firmen viel Wert auf die Ausbildung legen, kommen wir leider nicht immer nach.“ Er betonte gleichzeitig, dass aber niemand im Peiner Land Angst haben müsse, dass der Rettungsdienst nicht funktioniert. „Wir müssen aber auch sicher stellen, dass dies in der Zukunft gewährleistet ist.“

Michael Kramer (CDU) hinterfragte die Ursachen. Dazu sagte der Leitende Notarzt Hendrik Voges, dass Rettungsdienste in der Region besser bezahlen als die Anbieter in Peine. Heiß ergänzte: „Eine Lösung könnte sein, dass die hiesigen Rettungsdienste nach Tarif bezahlen. Die Krankenkassen als Kostenträger würden den dadurch höheren Aufwand auch übernehmen.“ Es werde weiter verhandelt.

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