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Schneematsch und glatte Straßen: Polizei warnt vor Unfallgefahr

Kreis Peine Schneematsch und glatte Straßen: Polizei warnt vor Unfallgefahr

Kreis Peine. Eis und Schnee verwandeln derzeit Peines Straßen in rutschige Fahrbahnen - in den vergangenen Tagen kam es aufgrund des Wintereinbruchs zu mehreren Unfällen im Kreisgebiet (PAZ berichtete). Daher rät Peter Rathai von der Peiner Polizei nachdrücklich, sich als Autofahrer unbedingt auf die derzeitigen Straßenverhältnisse einzustellen.

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Schneematsch auf Peines Straßen - hier die Kreuzung Werderstraße/Kantstraße: Autofahrer sollten sich auf die extremen Wetterbedingungen einstellen.

Quelle: ck

Gleichzeitig haben die Stadt und das für die Landes- sowie Bundesstraßen zuständige Straßenbauamt Wolfenbüttel ihren Winterdienst laut eigenen Angaben „gut organisiert, um die Verkehrswege bestmöglich zu räumen“.

Drei Großfahrzeuge, sieben Schlepper und zehn Transporter stünden bei den Städtischen Betrieben für den Winterdienst zur Verfügung, informierte gestern Stadtsprecherin Karin Richter. Pünktlich um 3 Uhr morgens beginne der tägliche, reguläre Bereitschaftsdienst. Dieser könne bei Bedarf von weiteren Arbeitskräften unterstützt werden.

„In den letzten Tagen wurden rund 42 Tonnen Salz ausgebracht“, so Richter. Dies stelle gleichzeitig die Gesamtbilanz des bisherigen Winters dar, der sich bisher ja eher milde gestaltet. Für die Entscheidung - Salz-Einsatz, ja oder nein - seien außerdem die konkreten Bedingungen ausschlaggebend. Eine Schneedecke erfordere zunächst die Räumung, Salz komme (zusätzlich) nur bei Glättegefahr zum Einsatz. „In den Ortschaften gibt es Landwirte, die bei Bedarf mit ihren Fahrzeugen Räumarbeiten vor Ort übernehmen“, so Richter weiter. Dies sei gestern beispielsweise der Fall gewesen.

Solange es tagsüber trocken bleibe und Wetterverhältnisse wie gestern herrschen würden, sei der Winterdienst im Kreisgebiet einmal täglich in den frühen Morgenstunden unterwegs, sagte Henning Schwägermann vom Straßenbauamt Wolfenbüttel. „Wir haben überall Wetterkontrolleure im Einsatz, die uns informieren, wenn zusätzlich irgendwo Räum- oder Streubedarf besteht.“ Kapazitäten, was das Streugut betreffe, seien ausreichend vorhanden. 600 Tonnen könne die Straßenmeisterei Ilsede lagern. Damit würden der Landkreis Peine sowie Teile der Kreise Gifhorn, Salzgitter und Wolfenbüttel versorgt. „Wenn die Salz-Speicher zu 30 Prozent geleert sind, wird nachgeordert“, so Schwägermann. Gut 100 Tonnen Salz seien in diesem Winter bisher verbraucht worden.

  • Das Wetter in den kommenden Tagen bleibt kalt und ähnelt dem gestrigen bei Tiefst- und Höchsttemperaturen: jeweils im Minus- und Plusbereich um die null Grad.

ck

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