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Schnäppchenjäger trotz Schneegestöber

Peiner Forum Schnäppchenjäger trotz Schneegestöber

Draußen herrscht Schneegestöber, drinnen stöbern die Schnäppchenjäger: Beim Peiner Schnäppchenmarkt der City-Gemeinschaft im Forum ist Schnelligkeit gefragt, denn die Kunden zeigen sich kauffreudig – und die Händler zufrieden.

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Das Angebot des Peiner Schnäppchenmarkts kam bei den Besuchern gut an.

Quelle: rb

Peine . Die Umkleidekabinen sind dauerhaft belegt, viele verzichten gleich ganz auf’s Anprobieren: Ein prüfender Blick genügt. Kein Wunder, denn beim Peiner Schnäppchenmarkt lautet das Motto: Alles muss raus! Die Preise sind drastisch reduziert – die Kinder-Skijacke für 20, der Badeanzug für 30 oder der Wintermantel für 50 Euro. Drei Tage lang bieten 17 lokale Fachgeschäfte Schuhe, Dessous, Herren-, Damen und Kinderbekleidung, Brillen, Einrichtungsgegenstände und Unterhaltungselektronik an. Von Konsummüdigkeit ist nichts zu spüren, ganz im Gegenteil.

„Es ist richtig Leben in der Bude“, bringt es Ingeborg Bankes von „Männersache“ auf den Punkt. „Trotz der schlechten Wetterprognose ist der Markt gut besucht. Die Leute sind nett und kauffreudig.“

Am besten laufen bei „Männersache“ die Hemden, rund um den Stand herrscht richtiger Andrang. Auch Jens Keutel ist dort fündig geworden: „Es ist zwar nicht das, was ich gesucht habe, aber auch in Ordnung.“

Von Anfang an ist Karla’s Mieder-Moden beim Schnäppchenmarkt dabei. „Es läuft sehr gut“, sagt Gerhard Seiler. Mit den ersten Jahren sei der Andrang zwar nicht zu vergleichen, trotzdem sei er zufrieden. „Wir haben gut reduziert.“ Und das lassen sich die Kunden bei Preisen ab fünf Euro für Dessous, Nachtwäsche und Bademode nicht zweimal sagen.
Andrang herrscht auch bei „Plan B“. „Wir sind zufrieden“, sagt Svenja Ohmes. Besonders gefragt seien warme Sachen wie Strick- oder Winterjacken.
Das kann Britta Schmerse von „Ole Siegel Sports“ nur bestätigen: „Die Kunden sind von den Ski- und Schneesachen für Kinder begeistert.“
Entspannt schlendern die Besucher durch die Kleiderständer-Reihen, schieben hier einen Bügel zur Seite oder betasten dort prüfend den Stoff eines Kleidungsstücks.

Zum Teil seien die Kunden auch von außerhalb angereist, sagt Dunja Wittenberg vom Modehaus Schridde. „Trotz schlechter Wettervorhersage sind doch viele gekommen.“
Das hat auch Heidi Heitmann vom Kindermode-Geschäft „Klapperstorch“ überrascht. „Ich hätte nicht gedacht, dass es bei dem Wetter so einen Ansturm gibt. Punkt 10 Uhr ging es los. Ich habe mit Mühe und Not zwischendurch eine Scheibe Brot essen können.“

3500 Besucher seien zum Schnäppchenmarkt gekommen, resümiert Ulrich Ginsburg, Vorstandsmitglied der City-Gemeinschaft. „Insgesamt war es etwas ruhiger durch das Wetter, aber die Resonanz ist größtenteils positiv. Alle wollen nächstes Jahr wieder dabei sein.“

Mirja Weber

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