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Schmedenstedt: Torsten Aedtner ist Bürgerkönig

Peine Schmedenstedt: Torsten Aedtner ist Bürgerkönig

Schmedenstedt. Proppenvoll war die Mehrzweckhalle in Schmedenstedt zum Königsfrühstück am Sonntag.

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Die amtierenden Majestäten aus Schmedenstedt und ihre Fahnenbegleiter.

Das brachte dem Vorsitzenden der Heimatfestgemeinschaft Torsten Aedtner gleich doppelte Freude. Denn er ist amtierender Bürgerkönig in der Ortschaft.

Und so begrüßte er dann auch gleich die anderen Majestäten: Kleiner König wurde Jannik Wiese, Bestes Jungmädel ist Lena Rehra, Pisserkönig Gerald Burgdorf und Schülerkönigin Melissa Kiefer, Junggesellenkönig wurde Sascha Ehlers - und Damenkönigin ist Nina Kiefer.

Matthias Wehrmeyer (SPD) überbrachte die Grüße von Rat und Verwaltung der Stadt Peine und ging in seinen Grußworten humorvoll auf die Sanierung der Ortsdurchfahrt ein. „Eine Straße hält heute halt nur ein halbes Jahr und muss dann ausgetauscht werden - und das gilt nicht nur für die Ortschaft Schmedenstedt, sondern auch für die Kreisstadt Peine“ sagte Wehrmeyer und verwies auf die gerade ausgebesserte Glockenstraße (PAZ berichtete).

Ortsbürgermeister Andreas Meier (CDU) begrüßte dann auch den designierten SPD-Bürgermeisterkandidaten Wehrmeyer und zählte - mit Respekt - alle weiteren Personen auf, die bereits als mögliche SPD-Kandidaten ihren Hut in den Ring geworfen haben. Da der ehemalige SPD-Bürgermeister Udo Willenbücher Meier immer mit dem Satz begrüßt „Ahhhh, Herr Meier, der aufgehende Stern der CDU - glauben Sie mir, wir könnten bei den Wahlen auch einen Sack aufstellen und Sie würden nicht gewinnen“, überreichte Meier dann besagten Sack und beglückwünschte Matthias Wehrmeyer schmunzelnd zu einem weiteren SPD-Kandidaten, dem Sack.

„Früher hat der Gast aus Peine immer etwas mitgebracht. Allerdings ist das in den Jahren immer weniger geworden und mittlerweile bekommen wir nicht einmal eine Linie auf der Fahrbahn genehmigt“, spielte Meier auf ein weiteres aktuelles Thema an: Die Ablehnung einer Mittellinie auf der Fahrbahn auf der Straße Ostring und Südring an, wo es immer wieder zu gefährlichen Situationen und Unfällen kommt, da die Verkehrsteilnehmer den Kurvenbereich schneiden. Kurzerhand drückte Meier dem Gast aus Peine als „Mann der Tat“ Pinsel und Farbe in die Hand und forderte ihn auf, sofort Abhilfe zu schaffen, was mit tosendem Applaus bedacht wurde.

rd

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