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Schlange stehen für die Erbsensuppe

Peiner Hilfs-Aktion Schlange stehen für die Erbsensuppe

Mmmh, das mundet. Die Erbsensuppe von Fleischermeister Heinz Böhnisch ist ein Genuss. Noch einmal so gut schmeckt die warme Mahlzeit, weil der Erlös an die Peiner Hilfs-Aktion „Keiner soll einsam sein“ geht. Mehr als 2000 Euro kamen am Sonnabend in der Fußgängerzone zusammen.

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„Mmmh, das schmeckt!“: Die gute Erbsensuppe von Fleischermeister Heinz Bönisch.

Quelle: Christian Bierwagen

Peine. „Haben Sie schon Erbsensuppe?“, fragen einige Passanten am Sonnabendmorgen ungeduldig, während die Helfer am Stand der Peiner Allgemeinen Zeitung noch alles vorbereiten. Aber die gute Suppe, die Fleischermeister Heinz Böhnisch eigens für die Peiner Hilfs-Aktion „Keiner soll einsam sein“ samt weißer Wurst kreiert hat, wird ganz frisch geliefert. Kurz vor 11 Uhr kommen die ersten Töpfe – und schon bildet sich eine Schlange.

Gleich nebenan backen Helfer von der Oskar-Kämmer-Schule Waffeln, schenken heißen Kaffee und Glühwein aus. Doch die meisten Passanten warten sehnsüchtig auf die Erbsensuppe. Viele haben von zu Haus Töpfe oder Plastikschüsseln mitgebracht und lassen sich die Leckerei „mit“ oder „ohne“ Peiner Weißwurst für den Mittagstisch mit den Lieben einpacken.

Es ist zu einer schönen Tradition an der Fuhse geworden, dass die Peiner am ersten Advents-Sonnabend in die Stadt kommen, um die Suppe zu genießen. Da macht es auch nichts aus, dass die Schlange am Stand von „Keiner soll einsam sein“ vor der St.-Jakobi-Kirche bald bis zur gegenüberliegenden Filiale der Kreissparkasse reicht. Jeder stellt sich an, auch Peines Bürgermeister Michael Kessler (SPD). Genauso holt sich Landrat Franz Einhaus (SPD) seine Erbsensuppe ab und bekommt dazu die bestellte „Extra-Wurst“.

Am Stand nebenan herrscht kaum weniger Trubel. Dort verkaufen Schüler der Berufsbildenden Schulen Weihnachtliches auf einem Flohmarkt. Beschicker dieses Marktes waren Sie, liebe PAZ-Leser, die viele Spenden im Verlagshaus an der Werderstraße abgeben haben. Der Erlös des Verkaufes geht ebenfalls an die Aktion „Keiner soll einsam sein“.

Tatkräftig Erbsensuppe verkaufen derweil zum Beispiel Ralf Klages, Hauptmann des Schützenvereins Telgte, sowie Bürgerschaffer Thomas Weitling, Bürgerkönig Gerald Gretschel, Hauptmann Frank Görmer und sein Adjutant Manfred Rabe vom Neuen Bürger Corps. Auch das Team von „Keiner soll einsam sein“ und der PAZ-Redaktion packen mit an und servieren den Peinern die leckere Suppe. Nicht zu vergessen ist Fleischermeister Böhnisch mit seiner Suppenkelle.

Der Aufwand hat sich gelohnt: Es kamen zirka 2000 Euro zusammen.

Thorsten Pifan

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