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Sanierung der Peiner Schützenstraße steht kurz vor dem Abschluss

Peine Sanierung der Peiner Schützenstraße steht kurz vor dem Abschluss

Peine. Um über den Stand aktueller Bauprojekte - die Sanierung der Schützenstraße/Glockenstraße und das Neubaugebiet Duttenstedt - zu informieren hat Peines Erster Stadtrat, Hans-Jürgen Tarrey, gestern zu Ortsterminen eingeladen. Mit dabei waren weitere Verantwortliche.

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Schützenstraße: (v.l.) Martin Depner, Hans-Jürgen Tarrey, Reinhard Brune (Projektleiter Strom, Gas, Wasser), Klaus Krueger und Petra Krefeld.

Quelle: ck

Die Straßen- und Kanalsanierung an der Glockenstraße/Schützenstraße seien fast beendet. Jetzt sei die technische Infrastruktur an der Reihe, so Tarrey. So werden im Fußgängerzonenbereich nun die alten, teils angerosteten aber völlig intakten Stahlrohre für die Fernwärme mit den neuen, mit schwarzer Mineralwolle isolierten (siehe Foto rechts) verbunden. Die Rohre entlang der Schützenstraße habe man aber ausgetauscht.

„Dort wären sie zwar auch noch gegangen, aber die Gefahr war groß, dass sie in absehbarer Zeit doch Schäden aufweisen und dann die neue Straße wieder aufgerissen werden müsste“, erklärte Klaus Krueger, technischer Prokurist bei den Stadtwerken. Die Investitionskosten der Stadtwerke im Abschnitt Beethovenstraße/Schützenstraße betrügen etwa 180 Tausend Euro.

Anschließend seien noch etwa rund einhundert Meter Regen- und Schmutzwasserleitungen zu verlegen, schloss sich Martin Depner von der Stadtentwässerung an. Dazu gehörten entsprechende Grundstücksanschlüsse in der Schützen- und Glockenstraße. Die Baukosten der Stadtentwässerung lägen bei 960 000 Euro, inklusive Planung bei 1,1 Millionen.

Sobald alle Leitungen verlegt worden sind, kommt das Straßenbauamt ins Spiel. Dann folgen Pflaster- und Asphaltarbeiten. Derzeit wird eine verbreiterte Gehwegseite gepflastert. Ist diese fertig, sei die andere dran. Man wolle gewährleisten, dass Passanten auch während der Bauphase den Bereich passieren könnten, sagte die Abteilungsleiterin Straßenbau, Petra Krefeld. Um beide Gehwege verbreitern zu können, wird die Fahrbahn verschmälert. Asphaltiert wird dann mit einer speziellen Mischung, die Aufheller enthält und sich somit dem hellgelben Sandsteinpflaster der Gehwege anpasst. Hierfür sind 850 000 Euro Baukosten veranschlagt. Wenn das Wetter mitspielt, sollen die Arbeiten Ende des Jahres abgeschlossen sein.

ck

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