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Saemann will als Bürgermeister die Fußgängerzone erneuern

Peine Saemann will als Bürgermeister die Fußgängerzone erneuern

Peine. Der Peiner SPD-Bürgermeisterkandidat Klaus Saemann möchte, falls er am 11. September ins Amt gewählt wird, die Fußgängerzone erneuern.

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Nahm zahlreiche Anregungen mit: Klaus Saemann.

„Mit dem freien Weg zur Umsetzung der Pläne zur Neugestaltung des Lindenquartiers hat die SPD-geführte Stadtverwaltung einen elementaren Grundstein für die Stärkung der Handelszentralität unserer schönen Fuhsestadt gelegt. Nun gilt es, die Bedenken, die durch die Peiner Geschäftsleute mit Betrieben in der Fußgängerzone vorgebracht werden, ernst zu nehmen und ihnen entgegenzukommen“, sagt Saemann.

Auch die Tatsache, dass sich bei Saemanns Tests im Alterssimulationsanzug und auch mit dem Rollstuhl in der Innenstadt (PAZ berichtete) viele Peiner unbedingt Verbesserungen im Hinblick auf die Teilhabe für Menschen mit körperlichen Einschränkungen gewünscht hätten, lasse für ihn nur einen Schluss zu: „Unsere Peiner Fußgängerzone braucht eine Erneuerung.“

Die Fußgängerzone habe ihre letzte Überarbeitung vor vielen Jahren erfahren, und eine Optimierung könne sich nur positiv auf die Innenstadt auswirken. Der Sozialdemokrat: „Eine Vielzahl der Spielgeräte ist überaltert und für Kinder unattraktiv. Es könnten überdachte Sitzgelegenheiten mit Bepflanzungen geschaffen werden, die - wie auch ein vielleicht zukünftiges Wasserspiel - zum Verweilen einladen.“

Weiterhin sollten Anreize geschaffen werden, um Geschäftsinhaber dazu zu bewegen, ihre Laden-Eingänge mehr an die älter werdende Gesellschaft und für Eltern mit Kinderwagen anzupassen. Auch die Überlegungen, die Verpachtung des Alten Rathauses an einen privaten Gastronomen durch die Einrichtung eines temporär nutzbaren Trauzimmers attraktiver zu gestalten, seien nach wie vor aktuell.

„In den vielen Gesprächen, die ich in den letzten Monaten mit den Bürgern geführt habe, hat mich für dieses Vorhaben auch die Tatsache positiv gestimmt, dass auch aus den umliegenden Städten und Landkreisen sehr viele Menschen unsere Peiner Innenstadt besuchen, weil hier charmante Geschäfte und kostengünstiges Parken miteinander harmonieren. Vor diesem Hintergrund sollten wir das Vorhaben angehen“, betont Saemann.

jti

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