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Saemann und Meier: Siegessicher in den Zweikampf

Peine Saemann und Meier: Siegessicher in den Zweikampf

Peine. Spannend wird der Kampf um das Bürgermeisteramt in der Stadt Peine. SPD-Kandidat Klaus Saemann liegt zwar mit 43 Prozent klar vor Andreas Meier (CDU) mit 34,9 Prozent. Doch die absolute Mehrheit hat er im ersten Wahlgang verfehlt, und daher müssen beide in die Stichwahl am Sonntag, 25. September.

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Gehen in die Stichwahl: Klaus Saemann (2.v.r.) und Andreas Meier (M.).

Beide stellen sich siegessicher dem Zweikampf um die Macht in Peine.

Was sagt Klaus Saemann zur Wahl? „Ich bin hocherfreut über das tolle Ergebnis und gehe zuversichtlich in die Stichwahl, wo ich mit über 50 Prozent gewinnen werde“, ist sich der Sozialdemokrat sicher. Man habe die richtigen Themen gefunden, um die Bürger zu überzeugen. Saemann: „Vor allem mit den Themen Barrierefreiheit in Peine, mehr Bürgerbeteiligung und gute Wirtschaftsförderung konnte ich punkten.“ Die SPD-Verluste im Rat seien schmerzhaft, aber verkraftbar. Saemann will weiter Hausbesuche machen und versuchen, noch mehr Peiner von sich zu überzeugen.

Sein Kontrahent Andreas Meier hat „mit dem Erreichen der Stichwahl das erste wichtige Etappenziel erreicht“. Der Christdemokrat will nun vor allem in der Kernstadt unterwegs sein, um mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen. Hintergrund: In der Kernstadt liegen die Sozialdemokraten deutlich vorn. Meier freut sich sehr darüber, dass er in den Rat mit dem „besten Einzelergebnis“ (2695 Stimmen) gewählt wurde. Darauf lasse sich aufbauen. Wichtig sind ihm weiterhin die Themen Sicherheit, Wirtschaftsförderung und der Bau von Studentenwohnungen am Bahnhof.

Einen Achtungserfolg bei der Wahl erzielte Stadtrat Friedhelm Seffer. Er holte acht Prozent der Wählerstimmen und damit das drittbeste Ergebnis, noch vor den Kandidaten der Grünen (Elke Kentner, 5,3 Prozent), Karl-Heinrich Belte (PB, 4,6 Prozent) und Jürgen Eggers (Linke, 4,2 Prozent). Seffer hatte sich zwar ein zweistelliges Ergebnis erhofft, doch für ihn „ist die Sache jetzt erledigt“. Der 63-Jährige sagt: „Ich gräme mich nicht und mache jetzt ganz normal weiter.“ Seffer ist Wahlbeamter und noch bis Juni 2018 im Dienst.

tk/mic

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