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Saemann: „Ich bin bereit für das Bürgermeister-Amt“

Peine Saemann: „Ich bin bereit für das Bürgermeister-Amt“

Peine. Große Freude herrschte nach dem Wahlsieg beim neuen Peiner Bürgermeister Klaus Saemann (SPD).  „Es war toll, wie viele Glückwünsche ich erhalten habe. Sogar Ministerpräsident Stephan Weil hat kurz angerufen, um mir zu gratulieren. Das hat mich sehr gefreut. Es war ein ganz besonderer Wahlabend mit einem erfolgreichen Ende.“

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Der neue Peiner Bürgermeister Klaus Saemann (3.v.r.) im Egon-Bahr-Haus der SPD.

Quelle: Foto: Thomas Kröger

Gestern Morgen traf sich Saemann dann schon mit dem scheidenden Bürgermeister Michael Kessler (SPD), um sich erstmals abzustimmen und kommende Termine festzulegen. Kesslers Amtszeit endet Ende Oktober. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe im Rathaus und werde mich auch in Kürze mit den Verwaltungsspitzen zusammensetzen, um mich über die internen Abläufe zu informieren“, so der 50-Jährige.

Dabei wird der Sozialdemokrat auch auf seinen Konkurrenten bei der Bürgermeisterwahl, Stadtrat Friedhelm Seffer, treffen, mit dem es parteipolitische Auseinandersetzungen gab (PAZ berichtete). Saemann betonte: „Ich hege keinen Groll gegen ihn, hoffe auf seine Loyalität und werde sachlich mit ihm sprechen.“

Seine Zulassung als Rechtsanwalt will Saemann vorerst ruhen lassen, und die gemeinsame Rechtsanwalts-Kanzlei mit Jürgen Israel wird sein Kompagnon erst einmal alleine fortführen.

Saemann sieht es als Vorteil, als Quereinsteiger in das Amt zu kommen. So könne er von außen auf die Verwaltung schauen und gegebenfalls Zuschnitte hinterfragen. Zugute komme ihm dabei sein Fachwissen als Jurist. Generell ist es dem SPD-Mann wichtig, immer ansprechbar zu sein - für seine Mitarbeiter und vor allem auch für die Peiner.

„Auch die hohe Arbeitsbelastung als Bürgermeister schreckt mich nicht, denn als Rechtsanwalt bin ich 50- oder 60-Stunden-Wochen gewöhnt“, so Saemann. Entspannung finde der 50-Jährige beim wöchentlichen Badminton-Spiel mit einem Freund, beim Radfahren mit der Familie und beim Kartenspielen in einer Doppelkopfrunde. Saemann: „Ich bin bereit für das Amt.“

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