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SPD will barrierefreies und bezahlbares Wohnen

Peine SPD will barrierefreies und bezahlbares Wohnen

Peine. In der Stadtverbands-Delegiertenversammlung im Egon-Bahr-Haus wurde das neue Wahlprogramm für 2016 bis 2021 verabschiedet.

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Klaus Saemann

Quelle: Archiv

Stadtverbandsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat Klaus Saemann (SPD) sagte: „Peine soll ein Platz bleiben für alle Generationen und Bevölkerungsgruppen, eine Stadt für Familien, eine Stadt, in der es sich lohnt, zu arbeiten und sicher und gesund zu leben.“

Die SPD setzt künftig darauf, dem Bedürfnis nach bezahlbarem Wohnraum stärker Rechnung zu tragen. Der Soziale Wohnungsbau bedarf einer nachhaltigen Förderung und müsse diese auch erhalten. Weiterhin müsse eine bessere Teilhabe für Menschen, die Beeinträchtigungen aufgrund körperlicher Einschränkungen oder aus Gründen des Alters haben, möglich sein.

Mit Unterstützung des Seniorenbeirats, der Seniorenbeauftragten und der Beteiligung der Menschen mit Einschränkungen und Behinderungen bei politischen Entscheidungen soll das Ziel erreicht werden, die Voraussetzungen zu schaffen, dass Peiner Bürger gut und länger in der für sie gewohnten Umgebung leben können.

Die Veräußerung des Lindenquartiers an einen Investor zur Entwicklung und Erweiterung des Warenangebotes mit Magnetwirkung für den innerstädtischen Einzelhandel werde Peines Handelszentralität stärken. Mit der Ansiedlung weiterer Unternehmen in den Gewerbe- und Industriegebieten sollen neue und möglichst hochwertige Arbeitsplätze geschaffen werden.

Außerdem will sich die SPD dafür einsetzen, alle Kinder schon ab der Krippe an sprachlich und geistig zu fördern, damit sie später bestmögliche und gleiche Bildungs- chancen haben. Ein familiengerechtes Betreuungsangebot soll eine verlässliche Betreuung ermöglichen, hierbei soll auch die Vernetzung mit den Angeboten der Vereine erfolgen.

„Eine lebens- und liebenswerte Stadt ist ohne kulturelle Vielfalt und ohne das Engagement der Menschen nicht zu verwirklichen. Die SPD und damit auch ich werden das kulturelle Angebot der Stadt stärken und das Ehrenamt in allen Bereichen des öffentlichen Lebens aktiv unterstützen und fördern“, schloss Saemann die Sitzung.

mgb

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