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SPD: Bürgermeisterkandidaten stellten sich vor

Peine-Schmedenstedt SPD: Bürgermeisterkandidaten stellten sich vor

Schmedenstedt. Die drei Kandidaten, die für die SPD ins Bürgermeisteramt der Stadt Peine einziehen wollen, stellten sich in der Gaststätte Lüddecke den Schmedenstedtern vor.

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Die drei Kandidaten im Kreis des Vorstandes des SPD-Ortsvereins Schmedenstedt (v.l.): Bernd Bode, Bernd Kielhorn, Christian Hoffmann, Matthias Wehrmeyer, Herbert Kretschmer, Klaus Saemann und Klaus Hillegeist.

Quelle: Foto: oh

Nach einer kurzen Schilderung ihres persönlichen, beruflichen und politischen Werdegangs erläuterten sie die Schwerpunkte ihrer Arbeit als zukünftige Bürgermeister der Stadt Peine.

Christian Hoffmann erklärte, dass sich die Kernstadt und die Ortschaften gegenseitig bedingen. Die Ortschaften sind im Bereich Wohnen für die Stadt wichtig. Dieses müsste sich in der weiteren Vorhaltung von Bauland in den Ortschaften niederschlagen. Einen weiteren Schwerpunkt möchte er in der Bildung setzen. Hier hat sich die Stadt richtigerweise auf die Betreuung der Kinder bis zum 4. Schuljahr konzentriert. Die Ganztagsbetreuung sollte in diesem Bereich weiter ausgebaut werden. Hoffmann sieht die Rolle des Bürgermeisters als Kommunikator in Politik und Verwaltung.

Klaus Saemann gab als Motiv für seine Kandidatur an, dass er, anders als in seiner jetzigen Tätigkeit als Anwalt, mehr agieren und gestalten möchte. Er griff drei Schwerpunkte auf. Im Bereich Finanzen würde er gern die Kreativität der Bürger in einem Bürgerhaushalt nutzen. Bei der Wirtschaftsförderung würde er neben der Fortführung der erfolgreichen bisherigen Ansiedlungspolitik mehr Aufmerksamkeit dem Erhalt der bestehenden Betriebe widmen wollen. Im Bereich Bildung setzt Saemann seinen Schwerpunkt auf den Ausbau frühkindlicher Bildung und Ganztagsbetreuung.

Matthias Wehrmeyer unterstrich seine Personalkompetenz und möchte eine starke Verwaltung führen, wozu auch gewisse Umorganisationen notwendig seien. Durch die Einrichtung von Bürgersprechstunden will er mehr auf die Bürger eingehen. Wichtig ist Wehrmeyer die Vernetzung der Stadt in der Region, um zum Beispiel gemeinsame Projekte zu initiieren. Hier würde er gern seine zahlreichen, persönlichen Kontakte zu regional und überregional agierenden Politikern nutzen.

Zum Abschluss der Vorstellung nahmen die anwesenden Schmedenstedter die Gelegenheit wahr, mit den Kandidaten ins Gespräch zu kommen. Hierbei wurden die Bereiche ÖPNV, Integration ausländischer Bürger, Bildung und Sportförderung behandelt. Am Ende der Veranstaltung waren sich die Anwesenden einig: Alle drei Kandidaten haben einen starken Eindruck hinterlassen.

jti

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