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SPD-Bürgermeisterkandidat: Hoffmann tritt an

Peine SPD-Bürgermeisterkandidat: Hoffmann tritt an

Peine. Spannende Frage: Wer wird der nächste Peiner Bürgermeister, wenn Michael Kessler (66, SPD) im nächsten Jahr sein Amt nach zehn Jahren abgibt? Jetzt hat sich Peines Kulturring-Chef Christian Hoffmann (SPD) klar positioniert.

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2016 wird gewählt: Nun hat auch Christian Hoffmann (r.) erklärt, dass er Bürgermeister werden möchte.

Quelle: A(2)

Der 63-Jährige sagte der PAZ: „Ja, ich habe mit meiner Partei gesprochen und möchte als Bürgermeisterkandidat antreten. Das ist ein faszinierendes Amt, das ich gerne übernehmen möchte.“

Der studierte Politologe und Germanist mit Management-Abschluss ist derzeit beim Kulturring „voll eingespannt und macht den Job sehr gerne“. Der Kulturring sei „ein mittelständisches Unternehmen mit mehr als 30 Mitarbeitern und einem Millionenumsatz“.

Trotzdem reize ihn das Amt des Bürgermeisters.

Christian Hoffmann ist seit seinem 17. Lebensjahr Mitglied der SPD und war, bevor er nach Peine kam, in Göttingen kommunalpolitisch tätig. Nach nun 27 Jahren als Leiter des Kulturrings möchte er gerne „seine Energie und Kreativität für die Stadt Peine einsetzen“. Bei der SPD gibt es aktuell zwei weitere Kandidaten, die sich einer parteiinternen Vorauswahl stellen wollen: der Rechtsanwalt und SPD-Stadtverbandsvorsitzende Klaus Saemann (49) sowie der Verwaltungsexperte und SPD-Ratsherr Matthias Wehrmeyer (58).

Die SPD ist die stärkste Partei im Peiner Rat, die Bürgermeister-Wahl wird voraussichtlich im August oder September 2016 stattfinden.

Als weiterer Kandidat hat sich bereits der Christdemokrat Andreas Meier (51) ins Spiel gebracht.

Doch was sind die wichtigsten politischen Ziele von Christian Hoffmann? Er erklärte: „Ich möchte die gute, engagierte Politik von Michael Kessler fortsetzen. Dabei stehen natürlich die Themen Wirtschaft und Lebensqualität im Vordergrund. Ich möchte die liebenswerte Stadt Peine weiter nach vorne bringen und sie gleichsam für Firmen, junge Familien und Senioren noch attraktiver machen.“

Peine müsse eine starke, autarke Stadt zwischen den Großzentren Hannover und Braunschweig bleiben und seine Trümpfe ausspielen - vor allem die zentrale Lage direkt an der A 2. Und natürlich möchte der 63-Jährige bei der Verschuldung gegensteuern. Bei diesem Thema sieht er aber auch Bund und das Land in der Pflicht.“

tk

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