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Rundgang mit Blick in die Zukunft

Peine Rundgang mit Blick in die Zukunft

Peine . Reichlich Gesprächsstoff gab es bei zweiten Stadtrundgang zur Innenstadt-Entwicklung (PAZ berichtete). Im Rahmen des Forschungsprojekts „Innovationen für Innenstädte“ hatte die Stadt Peine dazu eingeladen. 37 Teilnehmer diskutierten über Perspektiven für die City.

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Beim Rundgang: Ein Teilnehmer im Dialog mit Professor Walter Ackers (rechts) über Eigentümerinteressen.

Stadtbaurat Hans-Jürgen Tarrey freute sich über zahlreiche Beiträge und Fragen aus dem Kreis der Bürger. Die Peiner Sieglinde Hanne und Knut Hilbig regten beispielsweise an, dass insbesondere bei der weiteren Vertiefung von Planungskonzepten Angebote für Familien und Jugendliche berücksichtigt werden sollten.

Stadtplaner Professor Walter Ackers, der im Auftrag der Stadt Peine arbeitet, entgegnete: „Der Hinweis ist berechtigt, der demografische Wandel und dieälter werdende Gesellschaft erfährt heute hohe Aufmerksamkeit. Man muss Städte aber für alle Altersgruppen ausstatten.“

An anderer Stelle sprach sich ein Teilnehmer für eine platzartige Gestaltung am Gröpern aus. Man solle nicht einfach die Hauszeile vorn weiterbauen. Die lineare Wirkung der Straße könne einen „Flughafencharakter“ entfalten, befürchtete er.

Eine Aufweitung des Raums gegenüber dem Härke-Ausschank und das Schließen der Bebauung hinter Peix und Ernsting’s Family sei besser. Ackers mochte dem Vergleich mit einem Flughafen nicht zustimmen, aber die Lösung mit einem kleinen Platz sei durchaus realistisch, pflichtete er bei.

Ole Siegel nutzte den Stadtrundgang, um über die Erfahrungen von Mitgliedern der City-Gemeinschaft bei der Zwischennutzung von Geschäften im Bereich des City-Centers zu berichten.

  • Ein weiterer Stadtrundgang ist für Dienstag, 15. Mai, geplant. Treffpunkt ist um 18 Uhr vor den Peiner Festsälen. Anmeldungen nimmt die Stadt unter Telefon 05171/ 49401 oder im Internet unter www.peine.de entgegen.

mic

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