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Rund 950 Duttenstedter stimmen über Standort der Bushaltestelle ab

Duttenstedt Rund 950 Duttenstedter stimmen über Standort der Bushaltestelle ab

Duttenstedt. Jetzt haben die Bürger das Wort. Ab dem Wochenende stimmen rund 950Duttenstedter über den künftigen Standort der Bushaltestelle an der Ortsdurchfahrt ab. Am Montag hatte es in der Ortsratssitzung kein Votum zu der umstrittenen Haltestelle an der Eilhart-von-Oberg-Straße gegeben (PAZ berichtete).

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Wo soll der Bus halten? Michael Ramm will die Bürger abstimmen lassen.

Quelle: A

Deshalb bereitet Ortsbürgermeister Michael Ramm (SPD) zurzeit eine Umfrage vor, bei der unterschiedliche Varianten vorgestellt werden. „Alle Varianten haben Nachteile, die die Akteure vor Ort unterschiedlich bewerten“, sagte er. Deshalb sei es im Ortsrat auch nach eineinhalb Stunden Diskussion mit Bürgern, Ortspolitikern und Vertretern der Stadtverwaltung zu keiner einvernehmlichen Lösung gekommen. „Es gibt einfach keinen Königsweg“, sagte Ramm.

Deshalb wählt der Ortsrat nun den Weg der Bürgerbefragung. „Wir wollen eine Lösung, die die Mehrheit im Ort mitträgt“, sagte der Ortsbürgermeister. Zurzeit werden die Varianten noch geschliffen, damit sie am Ende auch so umzusetzen sind, wie es die Bürger wünschen.

Drei Möglichkeiten stehen zur Wahl: Die Verlegung der Haltestelle in die Ortsmitte. Die Peiner Polizei und auch die Verkehrsbetriebe lehnen die Lösung allerdings ab. Die Stadtverwaltung hat vorgeschlagen, die Haltestelle nur wenige Meter zu verlegen. Denn am derzeitigen Standort soll eine Verkehrsinsel zur Verkehrsberuhigung entstehen. Während der Sitzung war eine neue Variante ins Spiel gekommen. Ein Vater hatte vorgeschlagen, auf die Verkehrsinsel an dieser Stelle zu verzichten und das bereits für die Verbreiterung der Straße angekaufte Land zu nutzen, um den Bushalt auszubauen.

„Wir wollen den Fragebogen zum Wochenende an alle Haushalte in der Ortschaft verteilen“, sagte Ortsbürgermeister Ramm. Die Duttenstedter haben danach 14Tage Zeit, an der Umfrage teilzunehmen und den Fragebogen zurückzugeben. „Über Ostern werde ich dann das Ergebnis auswerten“, sagte Ramm. Anschließend stehe eine erneute Ortsratssitzung an, zu der noch eingeladen werden müsse. „Es ist sinnvoll, dass wir dann im Sinne der Mehrheit der Bürger abstimmen“, sagte Ramm.

pif

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