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Rocken für die Rettungsflieger

Benefiz-Festival Rocken für die Rettungsflieger

Heiße Rhythmen für einen guten Zweck: Um Not und Hunger der Erdbebenopfern in Haiti zu lindern, organisieren Peiner Musiker ein Benefiz-Festival. Neun Bands treten am Freitag im Owl Town Pub und Bürger-Jäger-Heim auf.

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Zwei Musiker der Peiner Gruppe Topspin haben das Benefiz-Festival organisiert.

Quelle: im

Peine . „Wir waren sofort begeistert, als wir von dem Benefiz-Konzert zu Gunsten unserer Arbeit in Haiti erfahren haben“, sagt Claudia Hintzen von „Mission Aviation Fellowship“ aus Berkhöpen. Die Organisation ist mit drei Propellermaschinen in Haiti im Einsatz. Unermüdlich bringen sie Hilfsmittel ins Landesinnere.

Um dieses Engagement zu unterstützen, gibt es am Freitag, 12. Februar, ab 20 Uhr ein großes Benefiz-Festival im Owl Town Pub und im Bürger-Jäger-Heim. Mit dabei sind die Gruppe Topspin, die Owl Town Pipe and Drum Band, der Chor Different Way of Harmony, Acourats, 1890, Hoolit, Isabell Brandes und Trouble an Stage. Aufgelockert wird das Programm durch Auftritte der Butterfly Cheerleader.

Peiner Musiker helfen

Für fünf Euro Eintritt bekommen alle Gäste einen Stempelabdruck, mit dem sie nach Belieben zwischen den beiden Lokalen pendeln können. Der gesamte Erlös kommt der Hilfsorganisation aus Berkhöpen zugute.

Die Initiative für das Festival ging von Olaf Höver und Frank Werwitzki von Topspin aus: „Wir haben die Berichte und das Leid gesehen. Da haben wir uns gedacht: Wir müssen was machen. Anschließend haben wir in der PAZ den Bericht über die Rettungsflieger gelesen“, sagt Olaf Höver.

Bereits seit 1986 ist „Mission Aviation Fellowship“ auf Haiti vertreten: „Dadurch haben wir gegenüber anderen Hilfsorganisationen einen großen Vorteil: Wir sind mit den Menschen und ihrer Kultur eng verbunden“, erklärt Claudia Hintzen. Mit ihren Kodiak-Maschinen können die Rettungsflieger auch kleine Flugplätze ansteuern.

Allerdings sind sie und ihre einheimischen Mitarbeiter auch selbst von der Katastrophe betroffen: „Ein Mitarbeiter kam ums Leben, zwei werden vermisst“, sagt Claudia Hintzen. Trotzdem lasse sich die Organisation nicht von ihrem Einsatz abbringen.

André Ziegenmeyer

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