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Reptilienschau: Schildkröten, Schaben und Schlangen

Peine Reptilienschau: Schildkröten, Schaben und Schlangen

Peine . Nordamerikanische Kornnatter trifft auf gelbe Anakonda aus Südamerika: Am Sonnabend zeigte die Ausstellung „Welt der Reptilien - Europas größter Reptilienzoo“ gemächliche Warane, haarige Spinnen und mehr.

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Kein Kuscheltier: Der Mississippi-Alligator zum Anfassen sorgte für faszinierte Besucher.

Neben Schlangen gab es allerhand andere kuriose Tiere zu sehen. Der Renner waren die Mississippi-Alligatoren, von denen die Besucher sogar einen auf die Hand nehmen durften. Und auch die beiden großen Schildkröten, die zum Greifen nah in einem Gehege krabbelten, fanden viele Freunde.

Die dreijährige Jana bestaunte besonders ein Chamäleon, das die Blätter hinter dem Fensterglas zum wackeln brachte.

Ob Tomatenfrosch, Rotkehlanolis oder kleiner Nackenstachler, viele der außergewöhnlichen Tiere dürfte einem Großteil der Besucher vorher unbekannt gewesen sein. Umso besser also, dass an jedem Terrarium ein Hinweisschild mit Tiername, Herkunft, Größe und wissenswerten Informationen angebracht worden war.

Nordamerikanische Kornnatter trifft auf gelbe Anakonda aus Südamerika: Am Sonnabend zeigte die Ausstellung „Welt der Reptilien - Europas größter Reptilienzoo“ gemächliche Warane, haarige Spinnen und mehr.

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Bei der Pantherschildkröte war zum Beispiel zu lesen: „Bis 180 Jahre alt“, und beim Gecko: „Verharrt vor seiner Beute starr“. Der Riesentausendfüßler ist gemäß Schildchen „ein Bodenbewohner, der unter Falllaub und Wurzeln lebt“.

Aber auch durch einfaches Beobachten konnte vieles über die Tiere erfahren werden. Die Fauchschabe zum Beispiel mag Erdbeeren und Karotten und der bereits erwähnte Riesentausendfüßler rollt sich ganz gern zu einer großen Spirale zusammen, wenn er Gefahr wittert - mit den zahlreichen Beinchen in die sichere Mitte.

Zweifellos: Die zahlreichen Besucher waren begeistert, gab es doch viele Tiere aus nächster Nähe zu beobachten. Und vor allem die Kinder hatten ihren Spaß, die oftmals getarnten Tiere in ihren Terrarien zu suchen.

taw

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