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Regionaler IHK-Wirtschaftsausschuss tagte bei Härke

Wirtschaft in Peine Regionaler IHK-Wirtschaftsausschuss tagte bei Härke

Die Mitglieder des Regionalen Wirtschaftsausschusses Peine der Industrie- und Handelskammer (IHK) Braunschweig tagten am Dienstagabend in den Räumen der Härke-Brauerei.

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Die Mitglieder des Regionalen Wirtschaftsauschusses Peine der IHK besuchten die Härke-Brauerei.

Quelle: Anna Gröhl

Peine. Peines Bürgermeister Klaus Saemann (SPD) referierte dabei zum Thema „Entwicklungsperspektiven der Peiner Innenstadt und Wirtschaft.“

Der Blick in die Runde freute die Vorsitzende Ulrike Brandes-Peitmann: „So viele Teilnehmer waren wir selten. Die Härke-Braumanufaktur scheint bei unseren Mitgliedern als Tagungsort zu ziehen“, resümierte sie. Gebietsverkaufsleiter der Gastronomie, Carsten Schild, gewährte den Mitgliedern zum Start einen Einblick in Firmengeschichte, Sortiment sowie Vertrieb der Härke-Braumanufaktur. Anschließend referierte Peines Bürgermeister Klaus Saemann zum Thema: „Entwicklungsperspektiven der Peiner Innenstadt und Wirtschaft.“ Zur Sprache brachte er die Weiterentwicklung des Lindenquartiers, das seit 2009 ein immer wiederkehrendes Thema sei. Allerdings, so Saemann, komme nun Bewegung in die Geschichte. „Ein Investor ist gefunden. Die Stadt ist Eigentümerin des zu überplanenden Areals“, verkündete der Bürgermeister, der den Verhandlungen optimistisch entgegensehe. Der Investor habe bereits einen Entwurf vorgelegt, gemeinsam mit der Verwaltung gehe es nur noch um die „Feinabsprachen“, erklärte der Bürgermeister. „Das Lindenquartier braucht Ankermieter als Magnetbetriebe“, betonte Saemann. Wichtig sei zudem, „für die Weiterentwicklung unserer Innenstadt gut ausgebildete Jugendliche in Peine zu haben“, machte Saemann deutlich. „Wir bemühen uns weiterhin um eine Hochschul- oder Fachhochschul-Ansiedlung, zumindest als Außenstelle. Forschung und Entwicklung sind in Peine leider deutlich unterrepräsentiert.“ Derzeit arbeite die Stadt an einer Bewerbung für die Ansiedlung eines Forschungsinstitutes. Der Bürgermeister: „Es wäre ein wichtiger Schritt nach vorne.“

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