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Rad-Kulturroute: Peine ist dabei

Peine Rad-Kulturroute: Peine ist dabei

Peine. Eine neue Rad-Kulturroute für 264000 Euro verbindet künftig im erweiterten Wirtschaftsraum Hannover sogenannte kulturelle Leuchttürme und bedeutende Kulturangebote mit überregionaler Bedeutung: Peine ist dabei. Die EU fördert das Projekt mit 148000 Euro.

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Firmeninhaber Jürgen Rausch steht vor seinem Unternehmen Schokoland Rausch in Stederdorf. Dort kann auch der bekannte Schokobrunnen bestaunt werden.

Quelle: A

Das verkündete gestern der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Olaf Lies (SPD). Auf diese Weise soll der Radtourismus in der Region angekurbelt werden.

Die geplante Rad-Kulturroute hat eine Gesamtlänge von etwa 800 Kilometern und gliedert sich in einen Basisring und lokale Schleifen. Der Basisring verläuft von Hannover über Celle, Schwarmstedt, Neustadt am Rübenberge, Stadthagen, Bückeburg, Hameln, Elze, Alfeld, Freden, Lammspringe, Hildesheim und wieder zurück nach Hannover. Über eine sogenannte Schleife ist auch Peine angebunden.

Dabei wurden die kulturellen Leuchttürme zu den Themenfeldern Geschichte, Künstlerische Moderne, Wissenschaft und Technik zusammengefasst und um weitere thematisch passende Einrichtungen und Veranstaltungen ergänzt. Es gibt insgesamt zehn kulturelle Leuchttürme: Dazu gehören zum Beispiel das Celler Schloss mit Altstadt, das Fagus-Werk in Alfeld, der Dom und St. Michaelis in Hildesheim sowie das Sprengel-Museum in Hannover.

Darüber hinaus verweist die Studie auf 32 weitere bedeutende Kulturangebote wie das Schokoland Rausch in Stederdorf, die Rattenfängerfreilichtspiele und das Musical „Rats“ in Hameln, das Mausoleum in Stadthagen sowie das Erdölmuseum in Wietze.

Olaf Lies betont: „Die genannten kulturellen Attraktionen sind der eindeutige Beleg dafür, wie viele touristische Schätze wir im erweiterten Großraum Hannovers haben. Es kommt darauf an, diese Schätze zu heben, sie zu vermarkten, sie attraktiv zu präsentieren und zu vernetzen. Genau dafür ist die Kulturroute ein schönes und gelungenes Beispiel.“

Eine touristische Analyse kommt zu dem Ergebnis, „dass die Kulturroute rund 42000 zusätzliche Übernachtungsgäste pro Jahr anzieht“. Hinzu kämen weitere 15000 zusätzliche Tagesausflügler. Dies entspreche einem Umsatz von rund zehn Millionen Euro brutto pro Jahr.

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