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QR-Code ergänzt handelsübliche Konzertkarte

Peine QR-Code ergänzt handelsübliche Konzertkarte

Alle Last-Minute-Einkäufer aufgepasst: Wer an Heiligabend noch kein Geschenk für seine Liebsten hat, kann selbst am 24. Dezember noch schnell zum Handy greifen und sich Tickets für eine hochkarätige Kulturring-Veranstaltung sichern.

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Ob IOS, Microsoft oder Android, der Kulturring Informiert über Smartphones und Tablets über sein Programm. Schon große Fans: Christian Hoffmann und Claudia Walkling.

Quelle: mgb

Peine. Wer dann zu allem Übel keinen Drucker zur Hand hat, kann sich die neuen QR-Codes auf das Smartphone laden. Ab jetzt ist es nämlich möglich, die Veranstaltungen nur mit dem QR-Code auf dem Smartphone zu besuchen.

„Wer sich nicht an den Wünschen der Mehrheit orientiert, wird ganz schnell uninteressant“, erklärt Christian Hoffmann, Geschäftsführer des Kulturrings. Das neue Angebot richtet sich daher auch an die jüngeren Kultur-Fans oder an die Arbeitnehmer-Generation, die es zeitlich nicht schafft, sich vor Ort die Tickets zu bestellen. „Trotz des Wandels wird aber der Kundenservice vor Ort bestehen bleiben“, betont Claudia Walkling, Leiterin des Ticketing. Der Kundenkontakt solle definitiv bestehen bleiben.

Für kurzentschlossene und vernetze Peiner bietet der Kulturring seine Angebote nun auch auf neuen Plattformen an, zum Beispiel als App und auf der Facebook-Fanpage. Ganz neu: Die handelsübliche Konzertkarte wird durch neue QR-Codes ergänzt. „Und das ist ganz einfach“, wie Claudia Walkling, bestätigt.

Zuerst müssen Smartphone-Besitzer die Seite www. kulturring-peine.de aufrufen und auf den Button „mobile Ansicht“ klicken. Dann kann auch schon die erste Veranstaltung gebucht werden. Hier kann entweder die Karte ausgedruckt und auch der QR-Code angefordert werden. Zwei Scanner stehen dann im Forum und in den Festsälen bereit und lesen praktisch den Code vom Handy ab.

Mit der kostenlosen „KulturringPE“-App ist das allerdings nicht möglich. Hier werden aber regelmäßig interessante Kulturring-Infos aktualisiert.

Übrigens: In letzter Zeit hatte es Probleme mit Android-Smartphones gegeben. Die Fehler werden aber laut dem Kulturring in Kürze behoben.

mgb

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