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Projekt gegen Kriminalität: „Sicheres Peine“

Peine Projekt gegen Kriminalität: „Sicheres Peine“

Peine. In der aktuellen Diskussion und Situation von Wohnungseinbrüchen, Diebstählen in Peiner Geschäften, Graffiti-Schmierereien und der personellen Situation der Polizei regt Bürgermeisterkandidat Andreas Meier (CDU) die Bildung des Projektes „Sicheres Peine“ auf lokaler Ebene an.

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Die Peiner Fußgängerzone: Sie soll ein sicherer Platz bleiben.

Quelle: Foto: Archiv

„Die derzeitige Situation beeinträchtigt das subjektive Sicherheitsempfinden unserer Bürgerinnen und Bürger, das sich, so meine Überzeugung, in Zukunft noch weiter negativ verändern wird.“ Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, „möchte ich dieses für mich wichtige Projekt initiieren. Ziel soll es sein, unsere Innenstadt möglichst gewalt- und angstfrei zu machen sowie dem Wohnungseinbruch entschlossen entgegenzutreten“, so Meier.

An dem Projekt sollen unter anderem Polizei, Ordnungsamt, Landkreis, Präventionsbeauftragte und Kaufleute, beteiligt werden, „die ein Interesse an der Stärkung des Sicherheitsgefühls unserer Bürger haben und leider auch Betroffene sind“, so Meier.

Als Polizeibeamter habe er „höchsten Respekt vor der Arbeit der Kolleginnen und Kollegen vor Ort, die allerdings durch die personelle Gesamtsituation ständig an der oberen Belastungsgrenze fahren.“ Eine sinnvolle Vernetzung und Bündelung der Kräfte sowie Potenziale habe daher zunächst auch Priorität.

Ziel der zukünftigen Kooperationspartner sollte es sein, die Straßenkriminalität (Gewalt, Diebstahl, Vandalismus) zu reduzieren und die Sauberkeit der Innenstadt zu gewährleisten.

Als geeignete Maßnahmen könne sich Meier Erstellung eines Lagebildes, Gefahrenabwehr (Radfahrer in der Fußgängerzone, Graffiti), Prävention (Innenstadttaxi, sicheres Abstellen von Fahrrädern), eine Konzepterarbeitung und das abschließende Umsetzen in die Praxis vorstellen.

Der CDU-Politiker betont: „Die Sicherheitspartnerschaft zwischen Stadt und Polizei sollte wiederbelebt werden. Gerade bei kleinen Vergehen und Ordnungswidrigkeiten sollte sich keine unnötige Toleranz einschleichen.“

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