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„Problem-Autobahn“: CDU-Konferenz am A2-Autohof

Peine „Problem-Autobahn“: CDU-Konferenz am A2-Autohof

Peine/Schwülper. Baustellen, Staus und schwere Unfälle: Über das Thema „Autobahn 2 als Problem-Autobahn“ sprach jetzt die CDU-Landtagsfraktion bei der A2-Konferenz auf dem Autohof Schwülper. Mit dabei waren auch Peines CDU-Bürgermeisterkandidat Andreas Meier und Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann (ebenfalls CDU).

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Die CDU-Konferenz am A2-Autohof in Schwülper.

Gemeinsam mit Berufskraftfahrern, Fachleuten der Feuerwehr, des Güterkraftverkehrs und der Verkehrssicherungstechnik diskutieren die Politiker, wie der für Peine zuständigen CDU-Landtagsabgeordneten Horst Schiesgeries über Lösungen, um die A2 sicherer zu machen und zu entlasten. Pahlmann und Meier hatten sich in der Vergangenheit immer wieder dafür eingesetzt, Lösungen für die Probleme auf der A2 zu finden. Sie setzen vor allem auf ein modernes und intelligentes Verkehrslenkungssystem, eine Entlastung beispielsweise durch den Bau der Autobahn 39 und einen perspektivischen Ausbau der A2 auf acht Fahrspuren. „Die Bundesstraße 65 durch das Peiner Land darf nicht zur attraktiven Ausweichroute für die Autobahn 2 werden“, sind sich Meier und Pahlmann einig. „Bereits jetzt gibt es Probleme mit dem Lärmschutz und dem Verkehr innerhalb der Stadt“, ergänzt Bürgermeisterkandidat Meier, „diese dürfen wir nicht weiter verschärfen.“

Einig waren sich die Politiker auch in der Forderung, die Einsatzkräfte entlang der Autobahn zu stärken. Diese müssen eine überdurchschnittliche Anzahl von Einsätzen bewältigen, häufig handelt es sich um besonders schwere Verkehrsunfälle. „Ich habe tiefen Respekt gegenüber den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren und Rettungskräfte“, unterstreicht Ingrid Pahlmann das häufig freiwillige Engagement der Helfer, „wir müssen dafür sorgen, dass sie wenigstens gute Voraussetzungen für diese Aufgaben haben.“

Ein weiterer Weg zu mehr Verkehrssicherheit und somit weniger Unfällen und belastenden Einsätzen könnte in der verpflichtenden Einführung von elektronischen Assistenzsystemen, wie etwa Abstandsregler und Spurhalter, liegen. Das würde die Autobahnen insgesamt sicherer machen, sind sich die Teilnehmer der Konferenz einig.

Auch verstärkte Geschwindigkeits- und Abstandskontrollen der Polizei könnten kurzfristig für eine Verbesserung der Situation sorgen.

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