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Positive Akzente, aber auch Herausforderungen

Peine Positive Akzente, aber auch Herausforderungen

In bester Stimmung trafen sich gestern Abend Gastronomen aus dem Kreis Peine zum dritten Neujahrsempfang der Dehoga. Die Braumanufaktur Härke hatte ihr Brauereistübchen geöffnet. Jens Bostel und das Härke-Ausschank-Team sorgten für ein leckeres Büfett.

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Peiner Prominenz: (von links) Bürgermeister Michael Kessler, Ratsherr Bernd-Detlef Mau, Matthias Härke, Bürgerschaffer Thomas Weitling und Peine-Marketing-Chef Thomas Severin.

Quelle: nic

Peine. Unter den mehr als 50 Gästen waren auch Bürgermeister Michael Kessler, Rats-Mitglieder sowie die Bürgermeisterkandidaten Andreas Meier (CDU) und Klaus Saemann (SPD).

„Ein Jahresempfang bietet einen Blick zurück auf das was hinter uns liegt - ein Geschäftsjahr mit vielen Herausforderungen. Hoffentlich können wir 2016 die leicht positiven Akzente im Umsatzwachstum des Gastgewerbes fortsetzen und verbessern“, begrüßte Peines Dehoga-Vorsitzender Torsten Kowohl. Gleichwohl gelte es auch immer wieder Herausforderungen zu meistern, die zum Beispiel das Arbeitszeitgesetz, die geplante Hygieneampel sowie Kontrollen und Gebühren des Gesundheitsamtes mit sich brächten. Als Aktionen sind die Fahrt zur Internorga im März sowie eine Radtour durch den Landkreis mit anschließendem Sommerfest geplant.

Für die Braumanufaktur Härke begrüßte Thorsten Eikenberg als Verkaufsdirektor Gastronomie: „Ich freue mich, dass wir in dieser Runde zusammengekommen sind und wir Gastgeber sein dürfen.“ Bürgermeister Kessler machte aus der Not eine Tugend und keinen Hehl daraus, dass die Frage nach einem Grußwort seinerseits sehr kurzfristig gekommen war. „Ich habe einfach Siri und Google gefragt, was man bei der Dehoga so sagen kann“, scherzte er und nahm Bezug auf die neue Technik, die auch die Gastronomie vor Herausforderungen stellt.

„Es gibt immer mehr Gesundheits-Apps und Fitness-Armbänder, die uns immer enger vernetzen und umstricken. Dadurch ändern sich auch die Ess- und Trinkgewohnheiten“, gab Kessler zu bedenken.

Abschließend überbrachte Carius Novak vom Kreisverband Braunschweig-Wolfenbüttel und vom Präsidium des Landesverbandes Grüße. „Es gibt viele Bretter zu bohren wie die Bettensteuer, aber die Zahlen in der Gastronomie sind in Ordnung. Der Konkurrenz müssen wir uns besonders im ländlichen Bereich stellen und die Gäste begeistern, damit sie zu uns kommen“, forderte er.

nic

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