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Polizeiorchester feierte Premiere in St. Jakobi

Peine Polizeiorchester feierte Premiere in St. Jakobi

Peine. Zum ersten Mal trat das Polizei-Orchester Niedersachsen am Sonntag in der Peiner St.-Jakobi-Kirche auf. Bei dem vom Peiner Lions-Club organisierten Konzert begeisterten die Musiker in der sehr gut gefüllten Kirche mit weltbekannten Melodien. Der Erlös geht an den Kinderschutzbund.

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Volle St.-Jakobi-Kirche: Am Ende gab es stehenden Applaus.

Quelle: im

Joachim Müller, Präsident des Lions-Clubs Peine, dankte den Musikern zu Beginn für ihre Zusage. Er freue sich sehr, dass man durch die Einnahmen zwei Projekte des Kinderschutzbundes unterstützen könne, zum einen die „Topfgucker-Aktion“, die Kinder im Umgang mit Nahrungsmitteln fördere, sowie eine Fahrt ins Wissenschaftsmuseum „Phaeno“ in Wolfsburg.

Das Orchester unter der Leitung von Heinz Alberding, der den erkrankten Thomas Bogner vertrat, präsentierte in der vollen St.-Jakobi-Kirche Stücke aus 500 Jahren Musikgeschichte. Dabei begeisterten sie das Publikum knapp 90 Minuten mit einem abwechslungsreichen Programm, welches sowohl die Auftritte von Solisten, als auch Stücke des gesamten Orchesters beinhaltete. Auch Alberding spielte ein Solo auf seiner Querflöte.

Die rund 40 Blasinstrumente sorgten dabei in der großen Kirche für einen einzigartigen Klang, insbesondere durch die Variationen der Lautstärke. Gespielt wurden ältere Stücke, wie die fünf Renaissance-Tänze von Tielman Susato aus dem Jahr 1556, aber auch aktuelle Stücke, wie das T-Bone Concerto von Johan de Meij aus dem Jahr 1996. Auch Stücke von Johann Sebastian Bach durften nicht fehlen.

Bei den Zuschauern kam die Veranstaltung in der St.-Jakobi-Kirche gut an: Sie freuten sich über die anderen Klänge, die einen willkommenen Kontrast zur älltäglichen Orgelmusik darstellten. Einen besonderen Höhepunkt gab es am Ende des Konzertes: Moderator Andreas Lepke kündigte eine Version von Johann Sebastian Bachs Toccata in d-moll an, wie „das Publikum sie wohl noch nie zuvor gehört hatte“. Damit sollte er Recht behalten, die Zuschauer waren sichtlich fasziniert und bedankten sich mit einem minutenlangen Abschlussapplaus im Stehen.

ehl

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