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Polizei verzichtet auf Blutentnahme

Kreis Peine Polizei verzichtet auf Blutentnahme

Kreis Peine. Bei der Kontrolle angetrunkener Autofahrer kann die Polizei künftig möglicherweise auf eine Blutabnahme verzichten und sich auf das Pusten verlassen. Mit 13 Polizeiinspektionen – darunter auch Peine – beteiligt sich Niedersachsen an der bundesweiten Studie.

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Mit einem speziellen Atemalkoholmessgerät wird geprüft, ob die so gemessenen Werte vergleichbar sind mit denen einer anschließenden Blutprobe. Diese ist bislang erforderlich bei Autofahrern mit mehr als 1,1 Promille, die ein Strafverfahren erwarten. Bereits ohne Blutprobe und nur mit den Werten der Atemalkoholkontrolle werden Ordnungswidrigkeiten abgehandelt, die bei 0,5 bis 1,1 Promille vorliegen. Polizei und Ärzte würden gerne auf das Abnehmen einer Blutprobe bei einem angetrunkenen Autofahrer verzichten, da dies viel Arbeitszeit bindet. Die Beamten sind bei den oft nachts anfallenden Kontrollen häufig anderswo dringender gefragt und auch auf Notärzte, die mitten in der Nacht für die Blutabnahme anrücken müssen, warten eigentlich dringendere Aufgaben. An der Studie beteiligt sind die Polizeiinspektionen Salzgitter/Peine/Wolfenbüttel, Aurich/Wittmund, Braunschweig, Cuxhaven, Emsland/Grafschaft Bentheim, Garbsen, Göttingen, Hannover-Süd, Heidekreis, Hildesheim, Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, Oldenburg-Stadt/Ammerland und Osnabrück.

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