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Polizei kündigt verstärke Gurtkontrollen an

Kreis Peine Polizei kündigt verstärke Gurtkontrollen an

Kreis Peine. Zur Senkung der Zahl schwer verletzter Auto-Insassen und zur zur Reduzierung schwerer Kopfverletzungen bei motorisierten Zweiradfahrern führt die Polizei Peine in der Zeit vom 7. bis 13. September vertstärkt Gurt- und Helmkontrollen im Straßenverkehr durch.

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Die Verkehrsunfallentwicklung der letzten Jahrzehnte hat laut Polizei bewiesen, dass durch Erhöhung der Gurtanlegequote sowie der Benutzung von Kinderschutzsystemen und Schutzhelmen die Anzahl von Toten, Schwer- und Leichtverletzten deutlich reduziert werden kann. Rückhalteeinrichtungen für Kinder werden zwar nach wissenschaftlichen Untersuchungen i.d.R bis zu 98 % benutzt, dennoch beträgt der Anteil der bei einem Verkehrsunfall verunglückten Kinder etwa ein Drittel. Auch im gewerblichen Güter- und Personenverkehr bestehen immer noch erhebliche Mängel bei der Benutzung von Rückhaltesystemen. Aus diesem Grunde haben die Vertreter der europäischen Polizeien im Rahmen von TISPOL sich auf eine gemeinsame Kontrolle zum Thema "Rückhaltesysteme und Schutzhelme" geeinigt.
Im Landkreis Peine hat es Zeitraum 01.01.2012 bis 31.08.2015  17 "Gurtunfälle" gegeben. Davon 7 Unfälle mit schwerem Personenschaden
(1 Toter und 7 Schwerverletzte).

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