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Polizei gibt Entwarnung: Kein Sprengstoff gefunden

Bombendrohung in Peine Polizei gibt Entwarnung: Kein Sprengstoff gefunden

Bedrohliche Lage: In der Peiner Innenstadt gab es eine Bombendrohung in der Commerzbank. Der Bereich wurde weiträumig gesperrt. Alle Anwohner mussten ihre Wohnungen verlassen, und die Geschäfte waren dort geschlossen. Ein Bombenentschärfer und Sprengstoff-Spürhunde waren vor Ort. Es wurde jedoch kein Sprengstoff gefunden und somit der Einsatz beendet.

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14 Uhr: Mit zwei Sperrbändern haben die Polizisten - auch Einheiten aus Göttingen sind vor Ort - wegen der Bombendrohung in der Fußgängerzone (Breite Straße) im Bereich zwischen Back-Factory und der St.-Jakobi-Kirche gesperrt. Der Sicherheitsbereich wurde noch bis zur Sparkasse und weiträumig um die Kirche erweitert. Viele Fußgänger stehen vor den Absperrungen. Auch ein Weihnachtsstand musste geräumt werden. Viele Polizeibeamte, die Feuerwehr und ein Rettungswagen sind vor Ort.

14.45 Uhr: Jetzt sind speziell ausgebildete Sprengstoff-Spürhunde der Polizei Hildesheim vor Ort und werden in die Commerzbank geführt.

14.50 Uhr: Michael Sock von der Polizei Peine erklärt, dass es um 13 Uhr eine anonyme, telefonische Bombendrohung für die Peiner Commerzbank gegeben hat. Der Inhalt: Eine Bombe werde in Kürze hochgehen. Die Polizei machte sich sofort auf den Weg und räumte die Bank. Daneben wurde die Fußgängerzone in diesem Bereich großräumig gesperrt. Bislang hat man laut Sock jedoch kein verdächtiges Objekt entdeckt und da die Bombe angeblich sofort hochgehen sollte, geht der Polizist aktuell von einem bewusst gestreuten Fehlalarm aus. Derzeit sind ein Bombenentschärfer und Sprengstoff-Hunde im Gebäude und sondieren die Lage.    

15.30 Uhr: Die Polizei verkündet: Einsatz beendet. Die beiden Hundeführer melden, dass ihre Hunde keinen Sprengstoff in der Commerzbank gefunden haben. Sperrbezirk wird aufgehoben.

15.45 Uhr: Die offizielle Erklärung der Polizei lautet: Aufgrund einer Bombendrohung wurde heute die Commerzbank Filiale in der Peiner Innenstadt geräumt und die Fußgängerzone  vor dem Objekt weiträumig zwischen Jakobikirche und der Einmündung der Straße "Winkel"  gesperrt. Ein bislang unbekannter Mann hatte kurz vor 13 Uhr beim Commerzbank Filial Direkt Sevice angerufen und sinngemäß gesagt,  er hätte eine Bombe deponiert, die gleich hochgehen würde.  Daraufhin wurde unverzüglich die Polizei in Peine informiert, die sofort zum Ort fuhr und dafür sorgte, dass das Gebäude der Filiale geräumt und abgesperrt wurde. Bereits um 13.12 Uhr war die Sicherheit hergestellt und alle Personen aus dem Sperrbereich entfernt. Es wurde ein Spezialhund  angefordert, mit dem das Objekt durchsucht wurde. Es konnte weder ein Sprengsatz , noch ein verdächtiger Gegenstand gefunden werden. Die Sperrungsmaßnahmen wurden gegen 15.30 h aufgehoben. Anhaltspunkte, die auf die Motivation des Täters schließen lassen, liegen  nicht vor. Es wird ein Ermittlungsverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet.

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