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Polizei fährt jetzt elektrisch: neuer Passat GTE

Peine Polizei fährt jetzt elektrisch: neuer Passat GTE

Die Polizei hat gestern ihren ersten Streifenwagen mit elektrischem Antrieb in den Dienst gestellt. Bei dem Neuzugang handelt es sich um einen VW Passat GTE, einen Plug-in-Hybrid, der von einem Elektro- und einem Benzin-Motor angetrieben wird und damit ziemlich flott unterwegs sein kann, wenn nötig.

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Stolz auf den „Neuen“ bei der Polizei (v.l.): Markus Glomb (Leiter Einsatz- und Streifendienst), Polizeisprecher Peter Rathai, Polizei-Oberkommissar Carsten Stübe und Polizei-Chef Thorsten Kühl mit Sohn Hannes.

Quelle: Michael Lieb (mic)

Der neue Streifenwagen fährt bis zu 50 Kilometer rein elektrisch, ohne einen Tropfen Benzin zu benötigen - und das vor allem emissionsfrei und geräuscharm. „Damit ist er für den Stadtbetrieb hervorragend geeignet“, sagt Polizei-Oberkommissar Carsten Stübe. Im kombinierten Fahrmodus liege die maximale Reichweite bei über 1000 Kilometern.

Trotz aller Sparsamkeit ist der „Neue“ ein Kraftprotz: Durch das Zusammenlegen beider Antriebsarten wird „geboostet“ und es steht ein Drehmoment von 400 Newtonmeter zur Verfügung. „Das ist ein bisschen wie die Turbo-Taste bei Knight Rider“, erklärt Stübe.

Peines Polizei-Chef Thorsten Kühl wies darauf hin, dass das der GTE auch hinsichtlich der Fahrsicherheit willkommen sei. Bei zügigerer Fahrt stelle sich beispielsweise das Fahrwerk entsprechend der Fahrweise ein. „Das größte Risiko verletzt zu werden, besteht für Polizisten immer noch im Straßenverkehr“, so Kühl. Wünschenswert sei aus Sicht der Polizei noch ein weiteres Elektrofahrzeug dieser Art - allerdings in zivil. Der neue GTE dagegen ist zweifelsfrei als Polizeifahrzeug zu erkennen, die Grundfarbe ist Weiß und zusätzlich zum Polizei-Blau hat er an den Seiten eine neongelbe Signal-Beklebung. Polizeisprecher Peter Rathai freute sich, dass die Inspektion Peine das Glück gehabt habe, einen von den landesweit zwölf angeschafften „Stromern“ zu ergattern. Polizei-Chef Kühl fügte hinzu, dass die E-Nutzung vorerst noch eine Testpase sei.

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