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Polizei: Glasverbot beim Eulenmarkt

Peine Polizei: Glasverbot beim Eulenmarkt

Peine. Die Stadt Peine hat wieder in Abstimmung mit der Polizei ein Glasverbot in der Innenstadt für den Zeitraum des Eulenmarkts  vom 11. bis 13. September erlassen. Das Glasverbot gilt für folgende Zeiten: Am Freitag von 18 bis 2 Uhr, Samstag von 11 bis 2 Uhr und Sonntag von 11 bis 19 Uhr.

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Polizeisprecher Peter Rathai sagt: „Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es zu massiven Störungen in Form von Körperverletzungen durch Glasbruch oder Glas als Waffe gekommen ist.“ Eine weitere Begleiterscheinung sei die Vermüllung der Peiner Innenstadt durch unsachgemäße Glas-Entsorgung gewesen. Seit dem Jahr 2012 hätten daher die Stadt und Polizei Peine zum Eulenmarkt ein Glasverbot angeordnet, wodurch die Anzahl der polizeilichen Einsätze in diesem Bereich durch das Glasverbot auf Null reduziert werden konnte. „Um diese positive Erfahrung auch in diesem Jahr fortzusetzen, wurde das Glasverbot erneut erlassen, um zu verhindern, dass es zu erneuten Straftaten oder Verletzungen durch Glasbruch kommt“, so Rathai
Das Glasverbot gelte im gesamten Veranstaltungsgebiet. Dieser Bereich umfasse den historischen Marktplatz, Echternplatz und Fußgängerzone (Bahnhofstraße ab Friedrich-Ebert-Platz, Gröpern, Breite Straße, Lindenstraße, Winkel, Querstraße). In diesem Gebiet sei das Mitführen und die Benutzung von Getränkebehältern aus Glas (zum Beispiel Gläser und Flaschen) verboten.
Der Polizeisprecher schränkt ein: „Das Verbot gilt nicht jedoch nicht für Innenflächen von Lokalen und in gaststättenrechtlich genutzten Außenflächen, die bereits außerhalb des Eulenmarktes eine Sondernutzungserlaubnis besitzen. Hier ist die Nutzung von Gläsern zulässig, die in den Lokalen befüllt werden.“ Die Herausgabe von Flaschen sei jedoch untersagt. Weiterhin seien Personen von diesem Verbot ausgenommen, die Glasbehälter in einem Supermarkt oder Kiosk zum nicht sofortigen Verzehr kaufen würden.
Rathai betont: „Für jeden Fall, dass sich jemand nicht an dieses Glasverbot halten sollte, werden Zuwiderhandlung mit einem Zwangsgeld in Höhe von 50 Euro geahndet und ein Platzverweis kann ausgesprochen werden.“   

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