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Pflege: CDU in Sorge um Ältere und Angehörige

Peine Pflege: CDU in Sorge um Ältere und Angehörige

Kreis Peine. Die CDU-Kreistagsfraktion sorgt sich um ältere Mitbürger und will pflegende Angehörige stärker unterstützen. Nach einer Fraktionssitzung im Wohnpark Fuhseblick hat die CDU jetzt gleich mehrere Anträge zum Haushalt 2015 an den Kreistag auf den Weg gebracht.

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Die CDU-Kreistagsfraktion tagte jüngst im Wohnpark Fuhseblick und informierte sich dort über Seniorenarbeit und die Pflege.

Quelle: A

„Das Thema Pflege rückt meist erst in den Fokus des Alltags, wenn die eigene Familie betroffen ist“; sagte Hans-Werner Fechner, CDU-Kreistagsfraktions-Vorsitzender. Und genau in diesem Fall wird es oft zu einer besonderen Belastung beim täglichen, meist umfassenden Engagement der erwachsenen Kinder oder Enkelkinder.

Unter der Bezeichnung „pflegende Angehörige“ gehörten meist die Frauen zu den ganz besonders wichtigen „Stillen im Lande“, die ihren Dienst nicht selten bis zur völligen Erschöpfung „vor Ort“ tun. Dafür müssen sie unbedingt Anerkennung erhalten, bedürfen aber auch der Unterstützung durch uns“, sagte Fechner.

Im Wohnpark Fuhseblick informierte Einrichtungsleiterin Nele Wohlfeil die CDU über das Haus „Regenbogen“ für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Betreuung von Bewohnern mit Demenz.

Weiter zu Gast war das Team des Pflegestützpunktes Peine, Anke Bode, Bianca Kaiser und Klara Tölzer. Die Generationenhilfe Abbensen war durch Barbara Kobbe und die Generationenhilfe Hohenhameln „Hand in Hand“ durch Gisela Grote vertreten.

„Letztlich haben wir an diesem Abend drei Schwerpunkte gesetzt, aus denen wir entsprechende Anträge entwickelt haben“, sagte Fechner.

• So beantragt die CDU, die Ehrenamtskarte auch für pflegende Angehörige zur Verfügung zu stellen. Dafür sollen 25 000 Euro in den Haushalt eingestellt werden.

• Für die Seniorenarbeit sollen im Zuge des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) zusätzlich zwischen drei bis fünf Stellen geschaffen werden.

• Das Budget des gemeinsamen Senioren- und Pflegestützpunkts des Landkreises soll auf 10 000 Euro aufgestockt werden.

pif

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