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Pfingststraße wurde neu gestaltet

Peine Pfingststraße wurde neu gestaltet

Es ist vollbracht: Die Sanierung der Pfingststraße in der Peiner Südstadt ist abgeschlossen. Insgesamt haben Stadt und Heimstätte rund 332 000 Euro investiert.

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Ortstermin in der Pfingststraße (v.l.): Hans-Jürgen Tarrey, Susanne Mehnert, Bernd Kielhorn, Karl-Heinz Linnert, Henning Schulz und Rolf Ilsmann.

Quelle: jti

Erster Stadtrat Hans-Jürgen Tarrey sprach gestern von einem weiteren „Schmuckstück in der Peiner Südstadt“. Der Straßenraum und das Wohnfeld insgesamt seien saniert worden. Gefördert wurde das Projekt, an dem die Stadtwerke und die Stadtentwässerung beteiligt waren, durch das Programm „Soziale Stadt“. Zuvor hatte die Peiner Heimstätte schon die Häuser modernisiert. Heimstätten-Geschäftsführer Karl-Heinz Linnert lobte die Verbindung von Alt und Neu. „Alles ist im alten Charme wiederentstanden.“

„Bei der Gestaltung sind wir sehr zurückhaltend vorgegangen, bestätigte auch Henning Schulz, Leiter des Hochbauamtes. „Aber auch neue Elemente sind erkennbar. Schulz verwies auf neue Straßenleuchten und Stelen vor den Hauseingängen mit Briefkästen und Beleuchtung, Balkone wurden nur an der Südseite angebaut, nicht zur Straße.

Baubeginn war im März, gearbeitet wurde abschnittsweise. Es gab Kanal- und Straßenbauarbeiten, marode Versorgungsanlagen und Hausanschlüsse wurden erneuert, Grünfläche neu gestaltet. „Auf Fahrbahnen und Gehwegen sind fast 1000Quadratmeter helle Betonsteinplatten verlegt worden“, sagte Projektleiterin Susanne Mehnert. Die Einmündungsbereiche und neun Hauseingänge sind stufenlos und barrierefrei. Bänke, Fahrradständer und ein abgetrennter Platz für Container erhöhen die Wohnqualität.

Vor dem Straßenbau hatte die Heimstätte die Häuser für rund eine Million Euro saniert. In die mehr als 200Wohnungen in der Südstadt seien in den vergangenen 8 Jahren 5,45 Millionen Euro geflossen, rechnete Linnert vor. „Die Mieten sind aber alle bezahlbar geblieben“, betonte Bernd Kielhorn, Vorsitzender des Heimstätten-Aufsichtsrates.

jti

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