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Petruskirchengemeinde: „Inca lass es wachsen“

Kirchenkreisjugenddienst Petruskirchengemeinde: „Inca lass es wachsen“

Gemeinsam einen Baum pflanzen, pflegen und die Früchte ernten - für dieses Erlebnis haben Hauptkonfirmanden, Kirchenvorsteher und anderen Interessierte im Garten der Petrusgemeinde in Stederdorf jetzt einen Apfelbaum gepflanzt.

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Konfirmanden, Kirchenvorsteher und weitere Interessierte haben im Gemeindegarten einen Apfelbaum gepflanzt.

Stederdorf. Das Projekt unter dem Titel „Inca lass es wachsen“ ist neben dem „Internationalem Cafè“, „Inca auf Reisen“ und der „Quatschecke“ eine Aktion des evangelischen Kirchenkreisjugenddienstes in Peine. Es zielt vor allem auf die Bewahrung der Schöpfung und Gemeinschaft.

Nun also die Pflanzaktion im Garten am Gemeindehaus in Stederdorf. „Da wird sich der ein oder andere vielleicht fragen, warum das denn?“ meint Caroline Gärtner. Tatsächlich ist das Projekt ganz im Sinne des Titels „Inca lass es wachsen“, schwärmt die Diakonin: „Gemeinsam die Erde ausgraben, einen Baum pflanzen, ihn bewässern und beschneiden, damit er in die richtige Richtung wächst, ihm Halt geben durch Holzstäbe und Kokoswolle und wenn alles gut wächst in naher Zukunft die Früchte gemeinsam genießen, was zu einem tolles Gemeinschaftserlebnis führt!“ Vor allem bei dem „Internationalem Cafè“ haben man oft erlebt, dass bei gemeinsamen zu erarbeiteten Projekten viel Kommunikation möglich ist und sich noch lange danach über das Entstandene unterhalten wird. „Denn das Erlebte von heute sind die Erinnerungen von morgen und gemeinsame Erlebnisse schaffen gemeinsame Erinnerungen“, sagt die Diakonin.

Für die meisten der Jugendlichen war es das erste Mal, dass sie einen Apfelbaum pflanzten. Interessiert lauschten alle den kundigen Erläuterungen von Projektleiter Ulrich Boldt. Nachdem alle mit Spaten, Hammer, Baumschere und Gießkanne Hand anlegen durften, wurde gemeinsam gebetet und der Baum mit guten Wünschen versehen.

„Dabei bewegte die Anwesenden die Frage, dass der Baum wachsen und Früchte tragen möge ebenso wie der Wunsch nach Frieden in unserer Welt“, schildert Caroline Gärtner. Den Abschluss fand der Nachmittag mit Saftpunsch und weihnachtlichen Süßigkeiten.

„Vielleicht können die Kinder und Jugendlichen in unserer Gemeinde schon in zwei oder drei Jahren die ersten Äpfel vom Baum pflücken“, hofft Pastorin Christiane Tjaden.

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