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Peinerin startet Benefiz-Projekt im Internet: Schicksal von Graig Huter gab Anstoß

Peine Peinerin startet Benefiz-Projekt im Internet: Schicksal von Graig Huter gab Anstoß

Mehr als 100000 Leser im Monat, über 11000 Facebook-Freunde und rund 5000 Twitter-Follower: Mit dieser Reichweite startete jetzt eine Art Wohltätigkeitsprojekt 2.0: 40 Blogger aus ganz Deutschland bieten bis zum 1. Juli ihre kreative Leistung und ihre Online-Publikationen für einen guten Zweck an. Die Idee hatte die gebürtige Peinerin Sandra Lachmann - nachdem sie vom Schicksal des an Leukämie erkrankten Graig Huter erfahren hatte (PAZ berichtete).

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Sie startete das Web-Projekt: Die gebürtige Peinerin Sandra Lachmann.

Quelle: oh

Konkret sieht das Konzept so aus: Firmen, Projekte oder auch Freelancer, die mehr Präsenz im Internet erreichen wollen, können sich melden. Für die Kooperation verzichten die Blogger auf ein Honorar, wenn der Kooperationspartner die Deutsche Knochenmarkspende GmbH (DKMS) mit einem verabredeten Geldbetrag begünstigt. „Die Benefiz Blogger“ nennt sich die Initiative, die sich in den vergangenen zwei Monaten gebildet hat. „Die Resonanz der Blogger auf meine Idee, Aktivitäten im Web 2.0 für einen guten Zweck zu nutzen, war unglaublich gut“, berichtet Lachmann, die das Netzwerk ins Leben gerufen hat. Die 32-jährige Kommunikationsberaterin bloggt selbst und hatte eben einen ganz konkreten Anlass für die Idee: „Ich war gerade erst zwei Tage von einem Blogger-Workshop zurück, als ich in meinem Bekanntenkreis von der Leukämieerkrankung von Graig Huter erfuhr. Ich überlegte mir daraufhin, wie man den aktuellen Trend, dass immer mehr Unternehmen mit Bloggern zusammenarbeiten möchten und den guten Zweck kreativ zusammenbringen könnte.“

Die Idee, Kooperationen zwischen Blogs und Firmen einzufädeln, für die nicht der Blogger Geld bekommt, sondern die DKMS, veröffentlichte Lachmann daraufhin bei Facebook. „Innerhalb weniger Stunden haben zahlreiche Blogger ihre Bereitschaft erklärt, mitzumachen. Und selbst als es dann Formalitäten und Arbeit zu erledigen gab, habe ich viel Unterstützung bekommen. So haben wir es geschafft, in nur wenigen Wochen startklar für die Umsetzung zu sein.“

rd

  • Mehr Informationen über die Benefiz Blogger (auch für interessierte Firmen) gibt es auf der Internetseite www.benefiz-blogger.de.
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