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Peiner wandelten „auf Spuren des Freischießens“

Peine Peiner wandelten „auf Spuren des Freischießens“

Peine. Einmal im Jahr, kurz vor dem Peiner Freischießen, bietet Peine Marketing eine Stadtführung der besonderen Art: „Auf den Spuren des Peiner Freischießens“. Auf eben diese Spuren begaben sich am Samstagvormittag 23 Interessierte, zusammen mit den beiden Gästeführerinnen Marianne Dietrich und Gudrun Steffen.

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Vor dem Schützenhaus, dem Hauptsitz der Peiner Schützengilde, machte die Stadtführung „Auf den Spuren des Freischießens“ Halt. Hier gab es spannende Informationen für die Teilnehmer über die Korporation.

Quelle: Foto: Kathrin Bolte

Gestartet wurde am Rathaus, vor dem es zunächst eine kleine Reise in die Vergangenheit gab.

„Sie können das Peiner Freischießen mit all seinen Besonderheiten, Traditionen und Emotionen nur verstehen, wenn Sie die Geschichte kennen“, klärte Marianne Dietrich ihre Zuhörer auf und hatte allerlei Interessantes und Kurioses zu erzählen. Von dort aus ging es weiter in Richtung Schützenhaus mit der Schützengilde und die „Heiligen Hallen“ des CdB, mit Blick auf diese Korporationen sowie auf das Bürger Jäger Corps und das Neue Bürger Corps.

Im Gepäck: Anekdoten aus längst vergessenen Zeiten. „Als der Schützenplatz noch ein Pfützenplatz war, trugen die Junggesellen ihren Damen bis ins Zelt, damit Schuhe und Kleider nicht nass wurden“, wussten die beiden Gästeführerinnen zu berichten. So mancher in der Runde fand mit einem Augenzwinkern, „diesen Brauch, könne man ruhig wieder aufleben lassen“.

Anschließend ging es weiter in Richtung Hagenmarkt, um den Teilnehmern die weiteren Korporationen, den MTV Vater Jahn Peine, den TSV Bildung und den Peiner Walzwerker Verein, näher zu bringen. Nicht unbemerkt blieb dabei, dass man sich inzwischen auf den Spuren des Kattenhägener befand, den die Korporierten am Montagvormittag begehen. Rundum eine tolle, informative Stadtführung, die das schöne Heimatfest mit all seinen Anfängen, Hintergründen und Stationen näherbrachte und damit die Vorfreude auf die kommenden Tage steigerte.

Besonders trugen dazu die beiden Gästeführerinnen bei. Sie glänzten nicht nur mit Wissen, sondern trugen eigens genähte Schärpen - selbstverständlich in den Stadtfarben Grün-Rot.

bol

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