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Peiner spielt im RTL-„Blaulichtreport“

Oliver Giesen im Fernsehen Peiner spielt im RTL-„Blaulichtreport“

Peine. Eine Rolle als Darsteller im Fernsehen, danach sehnen sich einige - und er hat es geschafft: Oliver Giesen. Der 28-jährige Peiner war für einen Drehtag zu Gast bei RTL in Köln und hat von seinen Eindrücken berichtet.

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Oliver Giesen in Hürth: Dort wurde für die Folge des „Blaulichtreports“ mit dem RTL-Team gedreht.

Quelle: privat

„Ich habe bereits vor einigen Jahren bei einem Casting von RTL in Hannover teilgenommen“, berichtet der Peiner. Er habe auch bereits zuvor einige Angebote des Medienunternehmens erhalten, die er wegen anderweitiger Termine nicht wahrnehmen konnte. „Die sind dort sehr spontan und wenn man angerufen wird, geht alles Schlag auf Schlag“, erzählt Giesen. Er wurde an einem Freitag angerufen und bereits am darauffolgenden Dienstag war der Dreh. „Ich hatte zum Glück Urlaub, da konnte ich dieses Mal endlich zusagen“, freut sich Oliver Giesen.

Nach einem kurzen Aufenthalt in Köln, ist es nach Hürth nahe Köln gegangen. Von dort aus wurden Giesen und die anderen Darsteller zum Drehort in einen Wald am See bei Hürth gebracht. Mit der Rolle beim Fernsehen ist für den Peiner ein Lebenstraum in Erfüllung gegangen. „Ich wollte schon immer mal eine Rolle im Fernsehen haben“, bekräftigt Giesen. Durch Erfahrungen in einer Theatergruppe in Peine und einer Gruppe am Staatstheater in Braunschweig konnte der 28-jährige schon erste Erfahrungen sammeln und bereits verschiedene Schauspieltechniken erlernen. „Das tolle am Schauspielen ist, dass man sich ausprobieren und über sich hinaus wachsen kann“, berichtet der Peiner. „Vor allem die Improvisation ist genau das Richtige, um den Kopf frei zu bekommen. Einfach nicht zu viel nachdenken und nur spielen“, führt Giesen weiter aus.

Auch im Hinblick auf sein eigentliches späteres Berufsziel sei die Schauspielerei förderlich. Der junge Peiner möchte nach dem Studium der sozialen Arbeit auch Theaterpädagogik vermitteln: „Das ist toll, denn es verbindet beides, was ich machen möchte - Schauspielen und Menschen helfen.“ Für ihn sei die Theaterpädagogik so faszinierend, da durch Rollenspiele die soziale Kompetenz enorm gefördert werden kann und die Schauspielerei das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen stärkt.

Falls der nächste Anruf einer Fernsehfirma kommt, wäre Oliver Giesen auch sofort bereit: „Das hat sehr viel Spaß gemacht und war ein aufregender Tag - auch wenn ich den Bösewicht gespielt habe.“ Und auch dem Medienunternehmen muss seine Schauspielerei gefallen haben. „Bereits nach dem zweiten Take war alles im Kasten“, berichtet Giesen.

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