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Peiner Träger: Heil beklagt "enttäuschenden Brief der Ministerin"

Peine Peiner Träger: Heil beklagt "enttäuschenden Brief der Ministerin"

Peine . „Ich bin schwer enttäuscht, dass das Anliegen des Betriebsrates der Peiner Träger für veränderte Regelungen zur Kurzarbeit rundweg abgelehnt wird“, kommentiert der Peiner SPD-Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil die Antwort von Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen (CDU) auf seine Anfrage per Brief.

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Peiner Träger: Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) lehnt Kurzarbeit in dem Unternehmen ab – Hubertus Heil (SPD) ist schwer enttäuscht.

Quelle: A

Hintergrund: Im Stahlwerk Peiner Träger kriselt es - 183 Arbeitsplätze sollen wegfallen (PAZ berichtete).

„Mit keinem Wort geht sie in ihrem Schreiben auf die besondere Lage des Peiner Stahlwerkes ein und verkennt ganz offensichtlich, dass schwierige Situation auch das Ergebnis der Wirtschaftskrise in der Eurozone ist. Es sind wichtige Absatzmärkte weggebrochen. Dafür tragen am allerwenigsten die Beschäftigten im Stahlwerk die Verantwortung“, so Heil.

„Ich setze meine Hoffnungen jetzt auf die Vertreter der örtlichen CDU und bitte sie, im Interesse der Beschäftigungssicherung in Peine auf ihre Parteifreundin Ursula von der Leyen einzuwirken“, so Heil weiter.

Angesichts der angekündigten Einführung von Kurzarbeit bei Peiner Träger hatte sich Heil in einem Brief an die Bundesarbeitsministerin gewandt. Darin unterstützte er die Forderungen des Betriebsratsvorsitzenden Udo Meyer nach einer Ausweitung der Regeln für die Kurzarbeit und bat die Ministerin, den Unternehmen und ihren Belegschaften das nötige Handwerkszeug für die Bewältigung der Krise bereitzustellen.

„Um aus dieser Situation so gut wie möglich herauszukommen, brauchen Unternehmen und Belegschaft von der Politik Unterstützung und das entsprechende Instrumentarium, um jeden Arbeitsplatz langfristig sichern zu können“, so Heil.

Die bewährten Sonderregelungen zur Kurzarbeit, mit deren Hilfe Deutschland besser als andere Länder durch die Krise gekommen sei, wäre laut Heil „nach wie vor ein geeignetes Mittel, um auch in Peine Beschäftigung zu sichern“.

tk

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