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Peiner Team startete beim Rasentraktor-Rennen in Sachsen-Anhalt

Genthin Peiner Team startete beim Rasentraktor-Rennen in Sachsen-Anhalt

Genthin. Benzingeruch, dröhnende Motoren und heiße Duelle, bei denen sich die Teilnehmer nichts schenkten. Also genau die Zutaten, die zu einem echten Motorsportereignis dazugehören. Auch wenn die Rennen mit speziell dafür umgerüsteten Rasenmähern gefahren werden. Am Wochenende stieg die 14. Auflage des Rasentraktor-Rennens in Genthin (Sachsen-Anhalt). Mitten im Geschehen war ein Team aus Peine.

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Rasentraktorrennen ist auch ein Familiensport: Kimberly Dzaebel sowie Amy und Emily Weber feuerten ihre Väter Dirk Weber und Michael Dzaebel an der Rennstrecke an.

Quelle: oh

Dirk Weber und Michael Dzaebel vom Cat-Racing-Team starteten in der offenen Klasse, wo nur noch der Motor dem originalen Rasenmähern entspricht. Alles andere an den Maschinen ist bis aufs Äußerste getunt und hat mit Rasenpflege nichts mehr zu tun. Schon gar nicht wenn es mit 60 Stundenkilometern in die Kurve geht.

„Die Strecke war wunderbar“, meinte Weber. „Es hat Spaß gemacht und war ein fairer Kampf.“ Die Genthiner Piste ist bei Rasentraktor-Piloten sehr beliebt. Denn der sogenannte Rodelberg wurde eigentlich für Schlittenfahrten im Winter angelegt und weist besondere Höhenunterschiede auf.

Am Ende reichte es für das Peiner Team nur für den achten Platz in ihrer Klasse. Zufrieden waren die Starter dennoch. „Dafür, dass wir ohne Federung fahren mussten, war es gut“, bilanzierte Weber.

Die Federung war nach dem Qualifying kaputtgegangen und nicht mehr zu reparieren gewesen. So schlugen sich die beiden Fahrer wacker durch drei 15 und 20 Minuten lange Läufe, die auf staubtrockener Piste begannen und sich nach einem Regenguss zur Schlammschlacht wandelten. Die 300 Zuschauer an der Strecke hatten sichtlich viel Vergnügen, wenn der Matsch spritzte und die 20 Teams ins Driften kamen.

Niedersachsen war dabei stark vertreten. Aus der Wedemark, Burgdorf und Lehrte waren Teilnehmer am Start. Für die meisten war das Rennen in Genthin der letzte Test vor dem Rennen in Thönse bei Burgwedel am 24./25. August. Beim Saisonhöhepunkt der Rasentraktor-Szene sind über 80 Teams und 30 000 Zuschauer zugegen. Mittendrin werden dann auch wieder die Peiner sein. Dann mit generalüberholtem Flitzer.

rd

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