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Peiner Tabler erlebten unvergessliche Nepal-Reise

Peine Peiner Tabler erlebten unvergessliche Nepal-Reise

Eine unvergessliche Reise haben drei Mitglieder des Serviceclubs Round Table (RT) absolviert. Andreas Bahr, Carsten Baumgarten und Henning Zittel waren für zwei Wochen beim RT-Welttreffen in Nepal und haben sich dort die Hilfsprojekte angeschaut, die nach dem schrecklichen Erdbeben angelaufen sind.

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Die drei Peiner in Nepal (v.l.): Henning Zittel, Carsten Baumgarten und Andreas Bahr

Round Table Deutschland hat dort gemeinsam mit RT International unter anderem durch das Erdbeben zerstörte Schulen wieder aufbauen lassen.

Andreas Bahr (38), der als Ehrenamtlicher dem Präsidium von RT Deutschland angehört, sagte der PAZ: „Ich bin als deutsches Präsidiums-Mitglied verpflichtet, an dem Welttreffen als Delegierter teilzunehmen. Daher habe ich mich sehr gefreut, dass mich meine Peiner Freunde Carsten Baumgarten und Henning Zittel nach Nepal begleitet haben.“

Die drei Peiner sind neben 650 weiteren Tablern aus der ganzen Welt durch das südasiatische Land gereist, das zwischen Indien und China liegt, und haben dort viel erlebt. Mit dem Flugzeug ging es zuerst in die Hauptstadt Kathmandu und von dort aus weiter in die ländlichen Regionen sowie auch in das Himalaya-Gebirge rund um den höchsten Berg der Welt, den Mount Everest.

Bahr erklärte: „Nepal ist ein exotisches Land, das einerseits wunderschön, aber andererseits auch bitterarm ist. Dabei sind die Menschen, die meisten sind Hindus, unglaublich nett, höflich und hilfsbereit.“

Durch das Erdbeben seien viele Gebäude zerstört worden, deswegen sei es schön gewesen, „dass unser RT-Spendgeld sinnvoll genutzt wurde, um Schulen für die Kinder entweder zu sanieren oder neu zu bauen“. Dafür seien die Nepalesen sehr dankbar. Neben der Besichtigung der Schulen habe es natürlich weitere Reiseziele gegeben. „Wir haben dieses faszinierende Land hautnah kennengelernt. Dort kann es zum Beispiel passieren, dass man mitten auf der Straße plötzlich eine heilige Kuh trifft, die ganz langsam durch die Menschenmenge schreitet“, so der Peiner, der ehrenamtlich im RT-Präsidium tätig ist.

Auch zahlreiche Hindu-Tempel habe man besucht und ein rasantes Wildwasser-Rafting auf einem Fluss erlebt. Der 38-Jährige abschließend: „Das war ein tolles Erlebnis, wir haben dort Freundschaften fürs Leben geschlossen. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man durch RT benachteiligten Menschen - etwa in Nepal - helfen kann. Dafür opfere ich gerne einen Großteil meiner Freizeit.“

tk

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