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Peiner SPD feiert Weils Spitzen-Kandidatur

Peine Peiner SPD feiert Weils Spitzen-Kandidatur

Die Entscheidung für Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil als SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl (PAZ berichtete) ist bei den Peiner Sozialdemokraten auf Wohlwollen gestoßen. Sie hoffen, von einem möglichen Wahlerfolg profitieren zu können – haben sie doch seit Jahren einen sehr guten Draht zu Weil.

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Will Ministerpräsident werden: Stephan Weil (l.). Im Hintergrund: Der bei der Urwahl unterlegene Olaf Lies.

Quelle: dpa

Peine. Es sei kein Geheimnis, dass die Peiner Sozialdemokraten ein gutes Verhältnis zu Weil haben, sagte der Peiner SPD-Bundestagsabgeordnete Hubertus Heil gestern im Gespräch mit der PAZ. Und wenn der Hannoveraner Oberbürgermeister tatsächlich Ministerpräsident werde, könnte „der gute Draht“ durchaus vorteilhaft sein.

Als erfahrener Kommunalpolitiker wisse Weil im Gegensatz zum amtierenden Ministerpräsidenten David McAllister (CDU) auch über die Probleme an der Basis Bescheid.

Das kann auch Peines Landrat Franz Einhaus (SPD) bestätigen, der Weil durch die Zusammenarbeit in der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik kennt. Einhaus ist Landeschef, Weil Bundesvorsitzender. Der Hannoveraner setze sich dort unter anderem dafür ein, dass die kommunale Daseinsvorsorge mit den dazugehörigen Ver- und Entsorgungsbetrieben „nicht noch weiter zerfleddert wird“. Und das sei auch das Ziel in Peine. Einhaus: „Persönlich habe ich Weil als verbindliche und angenehme Persönlichkeit kennen gelernt.“

Peines Bürgermeister Michael Kessler (SPD) sagt: „Ich habe Stephan Weil auf der Website stephanweilwaehlen.de unterstützt. Insofern ist es kein Geheimnis, für wen ich gestimmt habe. Ich kenne ihn aus der gemeinsamen Tätigkeit im Präsidium des Niedersächsischen Städtetages, arbeite gut mit ihm zusammen und kann von daher sagen:  Er hat nicht nur das Rüstzeug für das Amt eines Ministerpräsidenten, sondern er ist auch trotz hoher Ämter ein angenehm normaler Mensch geblieben.“

Auch der Peiner SPD-Landtagsabgeordnete Matthias Möhle ist mit dem Wahlergebnis zufrieden: „Ich glaube, dass sich das gute Verhältnis zwischen uns und Weil positiv auswirken wird. Die Sozialdemokratin Ursula Müller Alarcón sagte: „Das Ergebnis war zwar knapp, aber ich bin sehr zufrieden, dass Stephan Weil für uns ins Rennen gehen wird.“

mic

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