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Peiner Polizei bekommt Verstärkung

Peine Peiner Polizei bekommt Verstärkung

Das Europaschützenfest steht unmittelbar bevor: Ein Großereignis, zu welchem bis zu 80 000 Schützen und Besucher aus ganz Europa in Peine erwartet werden. Um vor allem ein Verkehrschaos während der Festtage in Peine zu vermeiden, hat sich die Peiner Polizei drei Jahre auf die Großveranstaltung vorbereitet.

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Peiner Polizei bereitet sich auf den Einsatz vor (v.l.): Veronika Lemke, Peter Rathai und Guido Kriedemann.

Quelle: Janine Kluge (ju)

„Es ist eine ganz andere Situation als sonst beim Freischießen“, betont Peines Polizeichef Thorsten Kühl. Die Beamten rechnen wegen des anderen Klientels weniger mit Gewaltdelikten, sie beschäftigt in diesen Tagen vor allem der Straßenverkehr. „Es kommen mehr Gäste von außerhalb“, so Kühl. Verstärkung bekommen die Beamten vor Ort von Kollegen aus Braunschweig und Salzgitter, von einem Großeinsatz spricht Kühl jedoch nicht.

Um sich dennoch von der Dimension eines Europaschützenfestes ein Bild zu machen, reiste der Peiner Polizist Guido Kriedemann 2012 mit ins polnische Tuchola. „Für uns ist es aber eine besondere Situation, denn hier findet das Fest mitten in der Stadt statt. Das gab es so noch nie.“ Das ist zu beachten:

• Während der Festtage wird es keine Polizei-Station auf dem Schützenplatz geben. „Die Stadtwache am Bahnhof wird dafür täglich ab 10 Uhr besetzt sein“, so Peines Polizei-Sprecher Peter Rathai. „Zusätzlich sind Fußstreifen unterwegs.“

• Peiner und Gäste müssen sich während des Aufbaus und vor allem während des Festumzuges am Sonntag, 30. August, auf Sperrungen (PAZ berichtete) und Parkplatzprobleme einstellen. Es werden deshalb bewachte Park&Ride-Parkplätze mit Shuttle-Service eingerichtet:

- Für PKW: Zwischen der Ostrandstraße, A2 und der Zufahrt Anschlussstelle Peine-Ost

- Für Busse: Lehmkuhlenweg

- Für Fahrräder: Nord-Süd-Brücke, Ecke Woltorfer Straße

- Auch Anwohner müssen sich in Sachen Parkplatzsuche auf erhebliche Behinderungen einstellen: „Beim Festumzug am Sonntag werden zahlreiche Straßen ab 10 Uhr komplett gesperrt, auch die Nord-Süd-Brücke ist dicht“, sagt die Peiner Polizistin Veronika Lemke. „Autofahrer kommen dann weder rein noch raus.“ Anwohner, die im Tagesverlauf mit dem Auto fahren müssen, sollten ihre Wagen rechtzeitig außerhalb der abgesperrten Bereiche parken.

ju

• Weitere Infos rund um Busfahrpläne und Parken gibt es im Internet unter www.peine2015.de.

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