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Peiner Musikschüler reisten nach Heinola

Peine/Heinola Peiner Musikschüler reisten nach Heinola

Musik verbindet: Das haben sechs Schüler der Kreismusikschule Peine jetzt hautnah erlebt. Sie besuchten eine Musikschule in der Partnerstadt Heinola in Finnland - und sie lernten dabei nicht nur die Musik, sondern vor allem auch das Leben dort kennen.

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Reise nach Finnland: Sechs Peiner Musikschüler flogen nach Heinola, gaben dort ein Konzert und besuchten auch Helsinki (Bild).

Quelle: oh

Peine. „Es war eine ganz tolle Zeit“, schwärmt Sven Trümper, Leiter der Kreismusikschule Peine, eine Woche nach der Rückkehr. „Wir freuen uns sehr, dass der Kontakt zur dortigen Musikschule wieder da ist.“ Fünf junge Schlagzeuger und eine Sängerin im Alter zwischen 14 und 18 Jahren haben an dem Austausch teilgenommen, begleitet wurden sie von Trümper sowie den Dozenten Hugo Loosveld, Fachbereichsleiter für Auslandspartnerschaften, und Ssonja Mieke, Lehrkraft für Gesang.

„Vorab haben wir uns überlegt, welche Instrumente man gut transportieren kann“, erklärt Loosveld. Die Wahl fiel auf eine E-Gitarre und ein elektronisches Xylophon. „Schlaginstrumente“ bekamen die Musiker vor Ort gestellt. „Wir haben auf Metallleitern musiziert, auf Regentonnen, Eimern und sogar einer Bremsscheibe“, sagt Trümper. „Unsere Partner in Heinola waren sehr kreativ und haben alles bestens vorbereitet.“

Die Peiner Schlagzeuger konzentrierten sich also besonders auf den Bereich „Stomp“, mit dem Xylophon und der Gitarre wurden Melodien unterlegt. Moderne Stücke wie „Hello“ von Adele oder „Read all about it“ von Emeli Sandé begeisterten die rund 200 Besucher des großen Abschlusskonzertes. Die finnischen Musikschüler traten mit einem Blasorchester auf. „Höhepunkt war das Finale, als alle Schüler - finnische und deutsche - gemeinsam auf der Bühne standen“, sagt Loosveld.

Während der fünf Tage lebten die Peiner in zwei Gastfamilien. „Das war ein ganz besonderes Erlebnis - ich habe noch nie so viel Eis und Schnee erlebt“, sagt Loosveld. Gemeinsame Ausflüge zum Eisangeln, Grillen und ein Spieleabend rundeten das Programm, das mit einem Tag in Helsinki begonnen hatte, ab.

„Es ist immer schön, eine Partnerschaft mit konkreten Projekten beleben zu können“, sagt Melitta Arz von der Wito, die den Austausch, ebenso wie der Förderverein Heinola des Landkreises Peine, unterstützt. „Im Mai reist eine Delegation des Landkreises Peine nach Heinola, um unter anderem über dieses Projekt zu sprechen“, fügt Doris Meyermann, Vorsitzende des Fördervereins Heinola, hinzu. „Ich bin guter Dinge, dass es weiter geht.“

ju

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