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Peiner Land will „Leader“-Region werden

Peine Peiner Land will „Leader“-Region werden

Kreis Peine. Das Peiner Land bewirbt sich als „Leader“-Region um 2,4 Millionen Euro. Das Regionale Entwicklungskonzept ist fristgerecht beim Land Niedersachsen eingegangen.

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Übergabe (v.l.): Anja Conrad und Annette Langelotz (ArL Braunschweig), Ralf Werner (Gemeinde Vechelde), Jochen Rienau (KoRiS).

Quelle: oh

Peine. Der Vechelder Bürgermeister Ralf Werner und Jochen Rienau vom Büro KoRiS - Kommunikative Stadt- und Regionalentwicklung aus Hannover übergaben den Wettbewerbsbeitrag an Dezernatsleiterin Annette Langelotz und Anja Conrad vom Amt für regionale Landesentwicklung in Braunschweig. Mit dem Konzept bewirbt sich die Region, bestehend aus den Gemeinden Edemissen, Ilsede, Lengede, Vechelde und Wendeburg sowie der Stadt Peine, beim Land Niedersachsen als „Leader“-Region (PAZ berichtete).

Bei erfolgreicher Teilnahme stehen der Region 2,4 Millionen Euro für die Förderperiode von 2014 bis 2020 aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums zur Verfügung. „Leader“ steht für „Liasion entre actions de développement de l‘économie rurale“ und bedeutet frei übersetzt „Sektor übergreifende Initiativen zur Entwicklung der ländlichen Gebiete“. Ziel der EU und des Landes Niedersachsen ist es, die Regionalentwicklung in ländlichen Gebieten auf Basis freiwilliger Kooperationen zu unterstützen.

Maßgeblich an der Erarbeitung beteiligt war die Lokale Aktionsgruppe (LAG). Zu ihr gehören die Gemeinden und die Stadt sowie Institutionen und Verbände - die Wirtschafts- und Sozialpartner. Sollte die Region als „Leader“-Region ausgewählt werden, entscheidet die LAG über die Vergabe der Fördermittel.

„Gemeinsam mit den Wirtschafts- und Sozialpartnern ein Konzept für die künftige Entwicklung der Region zu erarbeiten, war eine neue Erfahrung für uns“, erklärte Werner stellvertretend für die beteiligten Kommunen. „Wir hoffen, dass das Land Niedersachsen das Peiner Land als Leader-Region auswählt und wir die begonnene Arbeit gemeinsam fortsetzen können.“ Werners Dank gelte auch Bürgern, Wirtschaftsvertretern, Vereinen, Verbänden und anderen Institutionen, die sich mit ihren Kenntnissen über die Region und ihren Ideen im vergangenen halben Jahr eingebracht hätten.

jti

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