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Peiner Kunstpfad war erneut ein großer Publikumsmagnet

Peine Peiner Kunstpfad war erneut ein großer Publikumsmagnet

Kreis Peine. Im gesamten Landkreis öffneten am vergangenen Wochenende sieben Standpunkten Künstler ihre Welt der Kunst der breiten Öffentlichkeit. Bereits am Freitag fand im Kreismuseum eine Auftaktveranstaltung statt, bei der alle teilnehmenden Künstler sich und eines ihrer Werke vorstellten.

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Bei der Finissage im Kunstmuseum trat Nick Pulina

Quelle: bol

Die Künstler hatten dafür teilweise sehr lange Reisen auf sich genommen. So beispielsweise Schirin Fatemi, die extra aus Rom angereist war und im Komed in Ilsede ausstellte. Die Malerin Papa Sales Vilar aus Andalusien stellte im Kunsthof Mehrum aus, Werke von Hartmut Brand waren im Brillengeschäft Wichmann zu bestaunen. Zudem nahm die Produzentengalerie Giftgötze in Woltwiesche mit Werken von Gordon Hinze teil. Im Kunstraum Malerhof-Voigtholz konnten die Besucher Werke von Oliver Völkening bestaunen - und im Kunsttreff Abbensen stellten Katja Warzecha sowie Monika Wegner aus.

Im Peiner Kreismuseum war nach wie vor die Ausstellung „Von so Vielem“ von Almut Breuste aus Hannover zu bestaunen. Diese war am Sonnabend selbst vor Ort. Mehr als 160 Menschen besuchten allein das Kreismuseum am Wochenende, freute sich Museumsleiterin Dr. Ulrika Evers.

Seinen krönenden Abschluss fand die Ausstattung im Kreismuseum mit der Finissage zu „Von so Vielem“. Evers begrüßte die Gäste und sagte: „Ich fand es so schade, dass Nick Pulina bei der Eröffnung des Kunstpfads so kurz gekommen ist. Daher heute zum Abschluss der Ausstellung noch mal ein Konzert mit ihm. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und weiß, ich werde gleich viel Vergnügen haben“.

Und dann legte er los, der Peiner Musiker und Künstler Nick Pulina - und er begeisterte das Publikum. Wie schon bei der Auftaktveranstaltung bot er den Zuhörern mit seiner unverkennbaren Stimme, begleitet an der Gitarre, einen unvergesslichen Musikgenuss.

Einmal mehr stellte Pulina dabei unter Beweis, wie vielseitig er ist. Denn ganz gleich, ob Country oder alte Volkslieder, mit dieser Stimme zog Pulina jeden in seinen Bann und bot - passend zur Ausstellung - ein Programm „Von so Vielem“.

bol

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